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Die Kommission informiert in einem Datenschutzhinweis auf ihrer Website alle betroffenen Personen über ihre Tätigkeiten, bei denen deren personenbezogene Daten für die Zwecke nach Artikel 2 Absatz 1 Unterabsatz 2 verarbeitet werden.
Der Datenschutzhinweis muss einen Abschnitt mit allgemeinen Informationen über die Möglichkeit enthalten, die Rechte betroffener Personen nach Artikel 2 Absatz 1 zu beschränken. Darin wird angegeben, welche Rechte beschränkt werden können, aus welchen Gründen Beschränkungen vorgenommen werden können und wie lange diese dauern können.
Die Kommission unterrichtet Opfer und Zeugen, die Mobbing und sexuelle Belästigung melden, in geeigneter Form persönlich über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten.
Unverzüglich nach Abschluss des informellen Verfahrens mit der Hauptvertrauensperson unterrichtet die Kommission den mutmaßlichen Täter, dessen Rechte als betroffene Person nach Maßgabe dieses Beschlusses beschränkt wurden, schriftlich persönlich über die entsprechenden Beschränkungen seiner Rechte. Die Kommission unterrichtet die betroffene Person über die wesentlichen Gründe für die Beschränkung, über ihr Recht, den Datenschutzbeauftragten zu konsultieren, um die Beschränkung anzufechten, und über ihr Recht, beim Europäischen Datenschutzbeauftragten Beschwerde einzulegen. Die Kommission kann bestimmte Rechte betroffener Personen im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten, die für die Zwecke des informellen Verfahrens verarbeitet werden, auch nach Abschluss des informellen Verfahrens weiter beschränken, wenn das für den Schutz des Opfers oder anderer beteiligter Personen unbedingt erforderlich ist, und gibt nach Möglichkeit ungefähr an, wann die Rechte vollständig wiederhergestellt werden.
Kommentierungen sind noch nicht im Bestand.
Diese Vorschrift verdrängt eine Norm, tritt hinter keiner zurück und gilt ausdrücklich neben keiner.
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