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Die Pflegeschule vermittelt den theoretischen und den praktischen Unterricht auf der Grundlage fachlichen Wissens und Könnens sowie auf der Grundlage des allgemein anerkannten Standes pflegewissenschaftlicher, medizinischer und weiterer bezugswissenschaftlicher Erkenntnisse auf Grundlage einer professionellen Ethik und trägt Sorge dafür, dass die Auszubildenden die beruflichen Aufgaben zielorientiert, sachgerecht, methodengeleitet und selbstständig lösen sowie das Ergebnis beurteilen können. Während des Unterrichts ist die Entwicklung der zur Ausübung des Pflegeberufs erforderlichen personalen Kompetenz einschließlich der Sozialkompetenz und der Selbstständigkeit zu fördern. Im Unterricht ist sicherzustellen, dass die verschiedenen Versorgungsbereiche und Altersstufen angemessen berücksichtigt werden.
Die Pflegeschule stellt zu Beginn jedes Ausbildungsgangs die qualifizierte Durchführung aller Ausbildungsteile des im jeweiligen Ausbildungsvertrag vereinbarten Vertiefungsansatzes sicher und gewährleistet, dass begonnene Ausbildungsgänge bis zum Abschluss des letzten Ausbildungsdrittels geführt werden.