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Der Risikopositionswert wird anhand folgender Formel berechnet: Risikopositionswert = Max(0; RC + PFE – C) dabei gilt: RC = die Wiederbeschaffungskosten gemäß Artikel 28; PFE = der potenzielle künftige Risikopositionswert gemäß Artikel 29; und C = die Sicherheiten gemäß Artikel 30. Die Wiederbeschaffungskosten (RC) und die Sicherheiten (C) gelten für alle in Artikel 25 genannten Geschäfte. Der potenzielle künftige Risikopositionswert (PFE) gilt nur für Derivatkontrakte. Eine Wertpapierfirma darf für alle Geschäfte, die unter eine vertragliche Nettingvereinbarung fallen, einen einzigen Risikopositionswert auf Ebene des Netting-Satzes berechnen, wenn die in Artikel 31 genannten Bedingungen erfüllt sind. Wird eine dieser Bedingungen nicht erfüllt, so behandelt die Wertpapierfirma jedes Geschäft wie seinen eigenen Netting-Satz.
Der Risikopositionswert eines Netting-Satzes oder eines Geschäfts ist die 1,4-fache Summe der laufenden Wiederbeschaffungskosten und dem potenziellen künftigen…
Nach den in den Abschnitten 3 bis 6 beschriebenen Methoden ist der Risikopositionswert für eine bestimmte Gegenpartei gleich der Summe der Risikopositionswerte,…
Der Risikopositionswert eines Netting-Satzes wird gemäß den folgenden Anforderungen berechnet:
Der potenzielle künftige Risikopositionswert von mehreren Netting-Sätzen, die einer Nachschussvereinbarung unterliegen, im Sinne von Artikel 275 Absatz 3…
Der Risikopositionswert eines Netting-Satzes, der einer vertraglichen Nachschussvereinbarung unterliegt, darf nicht höher sein als der Risikopositionswert…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.
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