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Der Antrag auf Zulassung zum Vorbereitungsdienst ist bei der Ausbildungsbehörde einzureichen.
Dem Antrag sind beizufügen:
ein tabellarischer Lebenslauf,
ein Lichtbild aus neuester Zeit,
eine Fotokopie des Reifezeugnisses oder ein entsprechender Nachweis der Hochschulreife,
Zeugnisse oder Nachweise über eine bisherige Beschäftigung, insbesondere über eine praktische Tätigkeit,
eine Fotokopie oder Abschrift des Zeugnisses der Masterprüfung oder einer vergleichbaren Prüfung.
Vor der Einstellung hat der Bewerber oder die Bewerberin folgende Dokumente vorzulegen:
die Geburts-, gegebenenfalls die Heirats- oder Lebenspartnerschaftsurkunde,
eine Erklärung des Bewerbers oder der Bewerberin über Vorstrafen und über schwebende Straf- und Ermittlungsverfahren,
eine Erklärung des Bewerbers oder der Bewerberin, dass er oder sie in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen lebt,
eine Erklärung des Bewerbers oder der Bewerberin, dass er oder sie die Voraussetzungen des § 7 Absatz 1 Nummer 1 des Beamtenstatusgesetzes erfüllt,
ein Führungszeugnis zur Vorlage bei einer Behörde,
ein Gesundheitszeugnis eines Amtsarztes oder einer Amtsärztin oder eines oder einer sonstigen beamteten Arztes oder Ärztin.