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Diese Verordnung tritt am siebten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft. Sie gilt ab dem 1. August 2009. Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat. ANHANG I „Teil IIIa: Begriffsbestimmungen für den Weinsektor Im Zusammenhang mit Reben 1. ‚Roden‘: die vollständige Beseitigung der Rebstöcke, die sich auf einer mit Reben bepflanzten Fläche befinden. 2. ‚Pflanzen‘: das endgültige Auspflanzen veredelter oder unveredelter Reben oder Rebenteile zum Zwecke der Erzeugung von Trauben oder zum Anlegen eines Bestandes für die Erzeugung von Edelreisern. 3. ‚Umveredelung‘: die Veredelung eines Rebstocks, an dem schon vorher eine Veredelung vorgenommen wurde. Im Zusammenhang mit Erzeugnissen 4. ‚Frische Weintrauben‘: die bei der Weinbereitung verwendete reife oder leicht eingetrocknete Frucht der Weinrebe, die mit den üblichen kellerwirtschaftlichen Verfahren eingemaischt oder gekeltert werden kann und die spontan alkoholisch gären kann. 5. ‚Durch Zusatz von Alkohol stummgemachter Most aus frischen Weintrauben‘: das Erzeugnis, das a) einen vorhandenen Alkoholgehalt von mindestens 12 % vol und höchstens 15 % vol aufweist; b) gewonnen wird, indem ungegorenem Traubenmost, der einen natürlichen Alkoholgehalt von mindestens 8,5 % vol aufweist und ausschließlich von nach Artikel 120a Absatz 2 klassifizierbaren Keltertraubensorten stammt, folgende Erzeugnisse hinzugefügt werden: i) entweder neutraler, aus Erzeugnissen der Weinrebe gewonnener Alkohol einschließlich Alkohol, der aus der Destillation getrockneter Trauben gewonnen wurde, mit einem vorhandenen Alkoholgehalt von mindestens 96 % vol; ii) oder ein nicht rektifiziertes, aus der Destillation von Wein hervorgegangenes Erzeugnis mit einem vorhandenen Alkoholgehalt von mindestens 52 % vol und höchstens 80 % vol. 6. ‚Traubensaft‘: das flüssige, nicht gegorene, aber gärfähige Erzeugnis, das a) so behandelt wurde, dass es zum Verbrauch in unverändertem Zustand geeignet ist; b) aus frischen Weintrauben oder Traubenmost oder durch Rückverdünnung gewonnen worden ist. Im Falle der Rückverdünnung muss es von konzentriertem Traubenmost oder konzentriertem Traubensaft gewonnen worden sein. Ein vorhandener Alkoholgehalt des Traubensaftes von bis zu 1 % vol wird geduldet. 7. ‚Konzentrierter Traubensaft‘: der nicht karamellisierte Traubensaft, der durch teilweisen Wasserentzug aus Traubensaft unter Anwendung beliebiger zugelassener Methoden außer der unmittelbaren Einwirkung von Feuerwärme so hergestellt wird, dass der bei einer Temperatur von 20 °C nach einer noch vorzuschreibenden Refraktometer-Methode gemessene Zahlenwert nicht unter 50,9 % liegt. Ein vorhandener Alkoholgehalt des konzentrierten Traubensaftes von bis zu 1 % vol wird geduldet. 8. ‚Weintrub‘: a) der Rückstand, der sich in den Behältern, die Wein enthalten, nach der Gärung oder während der Lagerung oder nach einer zulässigen Behandlung absetzt; b) der durch die Filterung oder Zentrifugierung des unter Buchstabe a genannten Erzeugnisses entstandene Rückstand; c) der Rückstand, der sich in den Behältern, die Traubenmost enthalten, während der Lagerung oder nach einer zulässigen Behandlung absetzt, oder d) der durch die Filterung oder Zentrifugierung des unter Buchstabe c genannten Erzeugnisses entstandene Rückstand. 9. ‚Traubentrester‘: der gegorene oder ungegorene Rückstand bei der Kelterung von frischen Weintrauben. 10. ‚Tresterwein‘: ein Erzeugnis, das wie folgt gewonnen wird: a) durch die Gärung von nicht behandeltem, in Wasser aufgeschwemmtem Traubentrester oder b) durch Auslaugen von gegorenem Traubentrester mit Wasser. 11. ‚Brennwein‘: das Erzeugnis, das a) einen vorhandenen Alkoholgehalt von mindestens 18 % vol und höchstens 24 % vol aufweist; b) ausschließlich dadurch gewonnen wird, dass einem Wein ohne Restzucker ein nicht rektifiziertes, aus der Destillation von Wein hervorgegangenes Erzeugnis mit einem vorhandenen Alkoholgehalt von höchstens 86 % vol zugesetzt wird, oder c) einen Gehalt an flüchtiger Säure von höchstens 1,5 g/l, berechnet als Essigsäure, aufweist. 12. ‚Cuvée‘: a) der Traubenmost, b) der Wein oder c) die Mischung von Traubenmost und/oder Weinen mit verschiedenen Merkmalen, die zur Herstellung einer bestimmten Art von Schaumwein bestimmt sind. Alkoholgehalt 13. ‚Vorhandener Alkoholgehalt (in % vol)‘: die Volumeneinheiten reinen Alkohols, die bei einer Temperatur von 20 °C in 100 Volumeneinheiten des Erzeugnisses enthalten sind. 14. ‚Potenzieller Alkoholgehalt (in % vol)‘: die Volumeneinheiten reinen Alkohols bei einer Temperatur von 20 °C, die durch vollständiges Vergären des in 100 Volumeneinheiten des Erzeugnisses enthaltenen Zuckers bei dieser Temperatur gebildet werden können. 15. ‚Gesamtalkoholgehalt (in % vol)‘: die Summe des vorhandenen und des potenziellen Alkoholgehalts. 16. ‚Natürlicher Alkoholgehalt (in % vol)‘: der Gesamtalkoholgehalt des betreffenden Erzeugnisses vor jeglicher Anreicherung. 17. ‚Vorhandener Alkoholgehalt (in % mas)‘: die Masseneinheiten reinen Alkohols, die in 100 Masseneinheiten des Erzeugnisses enthalten sind. 18. ‚Potenzieller Alkoholgehalt (in % mas)‘: die Masseneinheiten reinen Alkohols, die durch vollständiges Vergären des in 100 Masseneinheiten des Erzeugnisses enthaltenen Zuckers gebildet werden können. 19. ‚Gesamtalkoholgehalt (in % mas)‘: die Summe des vorhandenen und des potenziellen Alkoholgehalts.“ ANHANG II „ANHANG Xb HAUSHALTSMITTEL FÜR STÜTZUNGSPROGRAMME (GEMÄSS ARTIKEL 103n ABSATZ 1) in 1 000 EUR Haushaltsjahr 2009 2010 2011 2012 2013 ab 2014 BG 15 608 21 234 22 022 27 077 26 742 26 762 CZ 2 979 4 076 4 217 5 217 5 151 5 155 DE 22 891 30 963 32 190 39 341 38 867 38 895 EL 14 286 19 167 19 840 24 237 23 945 23 963 ES 213 820 284 219 279 038 358 000 352 774 353 081 FR 171 909 226 814 224 055 284 299 280 311 280 545 IT 238 223 298 263 294 135 341 174 336 736 336 997 CY 2 749 3 704 3 801 4 689 4 643 4 646 LT 30 37 45 45 45 45 LU 344 467 485 595 587 588 HU 16 816 23 014 23 809 29 455 29 081 29 103 MT 232 318 329 407 401 402 AT 8 038 10 888 11 313 13 846 13 678 13 688 PT 37 802 51 627 53 457 65 989 65 160 65 208 RO 42 100 42 100 42 100 42 100 42 100 42 100 SI 3 522 3 770 3 937 5 119 5 041 5 045 SK 2 938 4 022 4 160 5 147 5 082 5 085 UK 0 61 67 124 120 120 (*) Die nationalen Obergrenzen in Anhang VIII der Verordnung (EG) Nr. 1782/2003 für Italien für die Jahre 2008, 2009 und 2010 werden um 20 Mio. EUR gekürzt; die entsprechenden Beträge wurden bei den Haushaltsmitteln für Italien für die Jahre 2009, 2010 und 2011 gemäß der vorliegenden Tabelle berücksichtigt. ANHANG Xc HAUSHALTSMITTEL FÜR DIE ENTWICKLUNG DES LÄNDLICHEN RAUMS (GEMÄSS ARTIKEL 190a ABSATZ 3) in 1 000 EUR Haushaltsjahr 2009 2010 ab 2011 BG — — — CZ — — — DE — — — EL — — — ES 15 491 30 950 46 441 FR 11 849 23 663 35 512 IT 13 160 26 287 39 447 CY — — — LT — — — LU — — — HU — — — MT — — — AT — — — PT — — — RO — — — SI — 1 050 1 050 SK — — — UK 160 160 160 ANHANG Xd HAUSHALTSMITTEL FÜR DIE RODUNGSREGELUNG Für die Rodungsregelung gemäß Artikel 85s Absatz 3 stehen folgende Haushaltsmittel zur Verfügung: a) für das Weinwirtschaftsjahr 2008/09 (Haushaltsjahr 2009): 464 000 000 EUR; b) für das Weinwirtschaftsjahr 2009/10 (Haushaltsjahr 2010): 334 000 000 EUR; c) für das Weinwirtschaftsjahr 2010/11 (Haushaltsjahr 2011): 276 000 000 EUR. ANHANG Xe FLÄCHEN, DIE DIE MITGLIEDSTAATEN FÜR NICHT RODUNGSFÄHIG ERKLÄREN KÖNNEN (GEMÄSS ARTIKEL 85u ABSÄTZE 1, 2 UND 5) in ha Mitgliedstaat Rebfläche insgesamt Fläche gemäß Artikel 85u Absatz 5 BG 135 760 4 073 CZ 19 081 572 DE 102 432 3 073 EL 69 907 2 097 ES 1 099 765 32 993 FR 879 859 26 396 IT 730 439 21 913 CY 15 023 451 LU 1 299 39 HU 85 260 2 558 MT 910 27 AT 50 681 1 520 PT 238 831 7 165 RO 178 101 5 343 SI 16 704 501 SK 21 531 646“ ANHANG III „ ANHANG XIb KATEGORIEN VON WEINBAUERZEUGNISSEN 1. Wein Wein ist das Erzeugnis, das ausschließlich durch vollständige oder teilweise alkoholische Gärung der frischen, auch eingemaischten Weintrauben oder des Traubenmostes gewonnen wird. Wein weist a) nach etwaiger Anwendung der in Anhang XVa Abschnitt B genannten Verfahren einen vorhandenen Alkoholgehalt von mindestens 8,5 % vol — wenn der Wein ausschließlich aus in den Weinbauzonen A und B gemäß der Anlage zum vorliegenden Anhang geernteten Trauben gewonnen wurde — und von mindestens 9 % vol bei den anderen Weinbauzonen auf; b) abweichend von dem ansonsten geltenden vorhandenen Mindestalkoholgehalt, wenn er eine geschützte Ursprungsbezeichnung oder eine geschützte geografische Angabe trägt, nach etwaiger Anwendung der in Anhang XVa Abschnitt B genannten Verfahren einen vorhandenen Alkoholgehalt von mindestens 4,5 % vol auf; c) einen Gesamtalkoholgehalt von höchstens 15 % vol auf. Abweichend hiervon gilt jedoch Folgendes: — Die Höchstgrenze für den Gesamtalkoholgehalt kann für Wein von gewissen Weinanbauflächen der Gemeinschaft, der ohne Anreicherung gewonnen wurde, von der Kommission nach dem Verfahren gemäß Artikel 195 Absatz 4 auf 20 % vol angehoben werden; — die Höchstgrenze für den Gesamtalkoholgehalt darf für Wein mit einer geschützten Ursprungsbezeichnung, der ohne Anreicherung gewonnen wurde, 15 % vol überschreiten; d) vorbehaltlich etwaiger von der Kommission nach dem Verfahren gemäß Artikel 195 Absatz 4 zu erlassender Ausnahmeregelungen einen als Weinsäure berechneten Gesamtsäuregehalt von mindestens 3,5g je Liter, d. h. von 46,6 Milliäquivalent je Liter, auf. Unter ‚Retsina‘-Wein ist Wein zu verstehen, der ausschließlich im geografischen Gebiet Griechenlands aus mit Aleppokiefernharz behandeltem Traubenmost hergestellt wurde. Aleppokiefernharz darf nur zur Herstellung eines ‚Retsina‘-Weins nach der geltenden griechischen Regelung verwendet werden. Abweichend von Buchstabe b gelten ‚Tokaji eszencia‘ und ‚Tokajská esencia‘ als Wein. 2. Jungwein Jungwein ist der Wein, dessen alkoholische Gärung noch nicht beendet ist und der noch nicht von seiner Hefe getrennt ist. 3. Likörwein Likörwein ist das Erzeugnis, a) das einen vorhandenen Alkoholgehalt von mindestens 15 % vol und höchstens 22 % vol aufweist; b) das einen Gesamtalkoholgehalt von mindestens 17,5 % vol aufweist; ausgenommen hiervon sind bestimmte in einem von der Kommission nach dem Verfahren gemäß Artikel 195 Absatz 4 festzulegenden Verzeichnis aufgeführte Likörweine mit Ursprungsbezeichnung oder geografischer Angabe; c) das gewonnen wird aus — teilweise gegorenem Traubenmost, — Wein, — einer Mischung der vorgenannten Erzeugnisse oder — Traubenmost oder der Mischung dieses Erzeugnisses mit Wein für bestimmte, von der Kommission nach dem Verfahren gemäß Artikel 195 Absatz 4 festzulegende Likörweine mit geschützter Ursprungsbezeichnung oder geschützter geografischer Angabe; d) das einen ursprünglichen natürlichen Alkoholgehalt von mindestens 12 % vol aufweist; ausgenommen hiervon sind bestimmte Likörweine mit einer geschützten Ursprungsbezeichnung oder einer geschützten geografischen Angabe, die in einem von der Kommission nach dem Verfahren gemäß Artikel 195 Absatz 4 festzulegenden Verzeichnis aufgeführt sind; e) dem Folgendes zugesetzt wurde: i) jeweils für sich oder als Mischung: — neutraler Alkohol aus Erzeugnissen der Weinrebe einschließlich des bei der Destillation von getrockneten Weintrauben gewonnenen Alkohols mit einem vorhandenen Alkoholgehalt von mindestens 96 % vol, — Destillat aus Wein oder getrockneten Weintrauben mit einem vorhandenen Alkoholgehalt von mindestens 52 % vol und höchstens 86 % vol, ii) sowie gegebenenfalls eines oder mehrere der nachstehenden Erzeugnisse: — konzentrierter Traubenmost, — Mischung eines der unter Buchstabe e Ziffer i genannten Erzeugnisse mit einem unter Buchstabe c erster und vierter Gedankenstrich genannten Traubenmost; f) dem abweichend von Buchstabe e im Falle bestimmter Likörweine mit einer geschützten Ursprungsbezeichnung oder einer geschützten geografischen Angabe, die in einem von der Kommission nach dem Verfahren gemäß Artikel 195 Absatz 4 festzulegenden Verzeichnis aufgeführt sind, Folgendes zugesetzt wurde: i) eines der Erzeugnisse nach Buchstabe e Ziffer i, jeweils für sich oder als Mischung, oder ii) eines oder mehrere der nachstehenden Erzeugnisse: — Alkohol aus Wein oder getrockneten Weintrauben mit einem vorhandenen Alkoholgehalt von mindestens 95 % vol und höchstens 96 % vol, — Weinbrand oder Tresterbrand mit einem vorhandenen Alkoholgehalt von mindestens 52 % vol und höchstens 86 % vol, — Brand aus getrockneten Weintrauben mit einem vorhandenen Alkoholgehalt von mindestens 52 % vol und weniger als 94,5 % vol, sowie iii) gegebenenfalls eines oder mehrere der nachstehenden Erzeugnisse: — teilweise gegorener Traubenmost aus eingetrockneten Weintrauben, — durch direkte Einwirkung von Feuerwärme gewonnener konzentrierter Traubenmost, der — abgesehen von diesem Vorgang — der Definition von konzentriertem Traubenmost entspricht, — konzentrierter Traubenmost, — eine Mischung eines unter Buchstabe f Ziffer ii genannten Erzeugnisses mit einem unter Buchstabe c erster und vierter Gedankenstrich genannten Traubenmost. 4. Schaumwein Schaumwein ist das Erzeugnis, a) das durch erste oder zweite alkoholische Gärung von — frischen Weintrauben, — Traubenmost oder — Wein gewonnen wurde; b) das beim Öffnen des Behältnisses durch Entweichen von ausschließlich aus der Gärung stammendem Kohlendioxid gekennzeichnet ist; c) das in geschlossenen Behältnissen bei 20 °C einen auf gelöstes Kohlendioxid zurückzuführenden Überdruck von mindestens 3 bar aufweist und d) bei dem die zu seiner Herstellung bestimmte Cuvée einen Gesamtalkoholgehalt von mindestens 8,5 % vol hat. 5. Qualitätsschaumwein Qualitätsschaumwein ist das Erzeugnis, a) das durch erste oder zweite alkoholische Gärung von — frischen Weintrauben, — Traubenmost oder — Wein gewonnen wurde; b) das beim Öffnen des Behältnisses durch Entweichen von ausschließlich aus der Gärung stammendem Kohlendioxid gekennzeichnet ist; c) das in geschlossenen Behältnissen bei 20 °C einen auf gelöstes Kohlendioxid zurückzuführenden Überdruck von mindestens 3,5 bar aufweist und d) bei dem die zu seiner Herstellung bestimmte Cuvée einen Gesamtalkoholgehalt von mindestens 9 % vol hat. 6. Aromatischer Qualitätsschaumwein Aromatischer Qualitätsschaumwein ist Qualitätsschaumwein, a) der bei der Bereitung der Cuvée ausschließlich unter Verwendung von Traubenmost oder gegorenem Traubenmost gewonnen wurde, der von bestimmten Keltertraubensorten stammt, die in einem von der Kommission nach dem Verfahren gemäß Artikel 195 Absatz 4 zu erstellenden Verzeichnis aufgeführt sind; die bei der Bereitung der Cuvée unter Verwendung von Wein traditionell hergestellten aromatischen Qualitätsschaumweine werden von der Kommission nach dem Verfahren gemäß Artikel 195 Absatz 4 bestimmt; b) der in geschlossenen Behältnissen bei 20 °C einen auf gelöstes Kohlendioxid zurückzuführenden Überdruck von mindestens 3 bar aufweist; c) der einen vorhandenen Alkoholgehalt von mindestens 6 % vol aufweist und d) der einen Gesamtalkoholgehalt von mindestens 10 % vol aufweist. Spezifische Vorschriften über weitere zusätzliche Merkmale oder Bedingungen der Herstellung und des Handelsverkehrs werden von der Kommission nach dem Verfahren gemäß Artikel 195 Absatz 4 erlassen. 7. Schaumwein mit zugesetzter Kohlensäure Schaumwein mit zugesetzter Kohlensäure ist das Erzeugnis, das a) aus Wein ohne geschützte Ursprungsbezeichnung oder geschützte geografische Angabe hergestellt wird; b) beim Öffnen des Behältnisses durch Entweichen von Kohlendioxid gekennzeichnet ist, das ganz oder teilweise zugesetzt wurde, und c) in geschlossenen Behältnissen bei 20 °C einen auf gelöstes Kohlendioxid zurückzuführenden Überdruck von mindestens 3 bar aufweist. 8. Perlwein Perlwein ist das Erzeugnis, das a) aus Wein hergestellt wird, sofern dieser Wein einen Gesamtalkoholgehalt von mindestens 9 % vol aufweist; b) einen vorhandenen Alkoholgehalt von mindestens 7 % vol aufweist; c) in geschlossenen Behältnissen bei 20 °C einen auf endogenes gelöstes Kohlendioxid zurückzuführenden Überdruck von mindestens 1 bar und höchstens 2,5 bar aufweist und d) in Behältnissen mit einem Inhalt von höchstens 60 Litern abgefüllt ist. 9. Perlwein mit zugesetzter Kohlensäure Perlwein mit zugesetzter Kohlensäure ist das Erzeugnis, das a) aus Wein gewonnen wurde; b) einen vorhandenen Alkoholgehalt von mindestens 7 % vol und einen Gesamtalkoholgehalt von mindestens 9 % vol aufweist; c) in geschlossenen Behältnissen bei 20 °C einen auf gelöstes Kohlendioxid, das ganz oder teilweise zugesetzt wurde, zurückzuführenden Überdruck von mindestens 1 bar und höchstens 2,5 bar aufweist und d) in Behältnissen mit einem Inhalt von höchstens 60 Litern abgefüllt ist. 10. Traubenmost Traubenmost ist das aus frischen Weintrauben auf natürlichem Wege oder durch physikalische Verfahren gewonnene flüssige Erzeugnis. Ein vorhandener Alkoholgehalt des Traubenmostes von bis zu 1 % vol wird geduldet. 11. Teilweise gegorener Traubenmost Teilweise gegorener Traubenmost ist das durch Gärung von Traubenmost gewonnene Erzeugnis mit einem vorhandenen Alkoholgehalt von mehr als 1 % vol und von weniger als drei Fünfteln seines Gesamtalkoholgehalts. 12. Teilweise gegorener Traubenmost aus eingetrockneten Trauben Teilweise gegorener Traubenmost aus eingetrockneten Trauben ist das aus eingetrockneten Trauben durch teilweise Gärung eines Traubenmosts gewonnene Erzeugnis mit einem Gesamtzuckergehalt vor der Gärung von mindestens 272 Gramm je Liter, dessen natürlicher und vorhandener Alkoholgehalt nicht geringer als 8 % vol sein darf. Bestimmte Weine, die diese Anforderungen erfüllen und von der Kommission nach dem Verfahren gemäß Artikel 195 Absatz 4 festzulegen sind, gelten jedoch nicht als teilweise gegorener Traubenmost aus eingetrockneten Trauben. 13. Konzentrierter Traubenmost Konzentrierter Traubenmost ist der nicht karamellisierte Traubenmost, der durch teilweisen Wasserentzug aus Traubenmost unter Anwendung beliebiger zugelassener Methoden außer der unmittelbaren Einwirkung von Feuerwärme so hergestellt wird, dass der bei einer Temperatur von 20 °C nach einer gemäß Artikel 120g vorzuschreibenden Refraktometer-Methode gemessene Zahlenwert nicht unter 50,9 % liegt. Ein vorhandener Alkoholgehalt des konzentrierten Traubenmostes von bis zu 1 % vol wird geduldet. 14. Rektifiziertes Traubenmostkonzentrat Rektifiziertes Traubenmostkonzentrat ist das flüssige, nicht karamellisierte Erzeugnis, das a) durch teilweisen Wasserentzug aus Traubenmost unter Anwendung beliebiger zugelassener Methoden außer der unmittelbaren Einwirkung von Feuerwärme so hergestellt wird, dass der bei einer Temperatur von 20 °C nach einer gemäß Artikel 120g vorzuschreibenden Refraktometer-Methode gemessene Zahlenwert nicht unter 61,7 % liegt; b) zugelassenen Behandlungen zur Entsäuerung und Entfernung anderer Bestandteile als Zucker unterzogen worden ist; c) folgende Merkmale aufweist: — einen pH-Wert von höchstens 5 bei 25 Brix, — eine optische Dichte von höchstens 0,100 bei 425 nm und 1 cm Dicke bei auf 25 Brix konzentriertem Traubenmost, — einen Saccharosegehalt, der so niedrig ist, dass er mit einer noch festzulegenden Analysemethode nicht nachgewiesen werden kann, — einen Index von Folin-Ciocalteau von höchstens 6,00 bei 25 Brix, — eine titrierbare Säure von höchstens 15 Milliäquivalent/kg Gesamtzucker, — einen Schwefeldioxidgehalt von höchstens 25 mg/kg Gesamtzucker, — einen Gesamtkationengehalt von höchstens 8 Milliäquivalent/kg Gesamtzucker, — eine Leitfähigkeit von höchstens 120 mikro-Siemens/cm bei 25 Brix und 20 °C, — einen Gehalt an Hydroxmethylfurfurol von höchstens 25 mg/kg Gesamtzucker, — Spuren von Mesoinositol. Ein vorhandener Alkoholgehalt des rektifizierten Traubenmostkonzentrats von bis zu 1 % vol wird geduldet. 15. Wein aus eingetrockneten Trauben Wein aus eingetrockneten Trauben ist das Erzeugnis, das a) ohne Anreicherung aus Trauben, denen durch Lagerung in der Sonne oder im Schatten teilweise Wasser entzogen wurde, hergestellt wird; b) einen Gesamtalkoholgehalt von mindestens 16 % vol und einen vorhandenen Alkoholgehalt von mindestens 9 % vol aufweist und c) einen natürlichen Alkoholgehalt von mindestens 16 % vol (oder 272 Gramm Zucker/Liter) aufweist. 16. Wein aus überreifen Trauben Wein aus überreifen Trauben ist das Erzeugnis, das a) ohne Anreicherung hergestellt wird; b) einen natürlichen Alkoholgehalt von mehr als 15 % vol aufweist und c) einen Gesamtalkoholgehalt von mindestens 15 % vol und einen vorhandenen Alkoholgehalt von mindestens 12 % vol aufweist. Die Mitgliedstaaten können eine Reifungszeit für dieses Erzeugnis vorsehen. 17. Weinessig Weinessig ist Essig, der a) ausschließlich durch Essigsäuregärung aus Wein hergestellt wird und b) einen als Essigsäure berechneten Säuregehalt von mindestens 60 g/l aufweist. Anlage zu Anhang XIb Weinbauzonen Die Weinbauzonen sind folgende: 1. Die Weinbauzone A umfasst 2. Die Weinbauzone B umfasst a) in Deutschland: die Rebflächen in dem bestimmten Anbaugebiet Baden; b) in Frankreich: die Rebflächen in den nicht in diesem Anhang genannten Departements sowie in folgenden Departements: — Elsass : Bas-Rhin und Haut-Rhin, — Lothringen : Meurthe-et-Moselle, Meuse, Moselle und Vosges, — Champagne : Aisne, Aube, Marne, Haute-Marne und Seine-et-Marne, — Jura : Ain, Doubs, Jura und Haute-Saône, — Savoyen : Savoie, Haute-Savoie, Isère (Commune de Chapareillan), — Val de Loire : Cher, Deux-Sèvres, Indre, Indre-et-Loire, Loir-et-Cher, Loire-Atlantique, Loiret, Maine-et-Loire, Sarthe, Vendée und Vienne sowie die Rebflächen des Arrondissements Cosne-sur-Loire im Departement Nièvre; c) in Österreich: die österreichischen Weinanbauflächen; d) in der Tschechischen Republik: das Weinanbaugebiet Morava und die nicht in Nummer 1 Buchstabe d genannten Rebflächen; e) in der Slowakei die Rebflächen in folgenden Regionen: Malokarpatská vinohradnícka oblast’, Južnoslovenská vinohradnícka oblast’, Nitrianska vinohradnícka oblast’, Stredoslovenská vinohradnícka oblast’, Východoslovenská vinohradnícka oblast’ sowie die nicht in Nummer 3 Buchstabe f genannten Weinanbaugebiete; f) in Slowenien die Rebflächen in folgenden Regionen: — Region Podravje : Štajerska Slovenija, Prekmurje, — Region Posavje : Bizeljsko Sremič, Dolenjska und Bela krajina sowie die Rebflächen in den nicht in Nummer 4 Buchstabe d genannten Regionen; g) in Rumänien das Gebiet von Podișul Transilvaniei. 3. Die Weinbauzone C I umfasst a) in Frankreich die Rebflächen — in den folgenden Departements: Allier, Alpes-de-Haute-Provence, Hautes-Alpes, Alpes-Maritimes, Ariège, Aveyron, Cantal, Charente, Charente-Maritime, Corrèze, Côte-d’Or, Dordogne, Haute-Garonne, Gers, Gironde, Isère (mit Ausnahme der Gemeinde Chapareillan), Landes, Loire, Haute-Loire, Lot, Lot-et-Garonne, Lozère, Nièvre (mit Ausnahme des Arrondissements Cosne-sur-Loire), Puy-de-Dôme, Pyrénées-Atlantiques, Hautes-Pyrénées, Rhône, Saône-et-Loire, Tarn, Tarn-et-Garonne, Haute-Vienne und Yonne; — in den Arrondissements Valence und Die im Departement Drôme (mit Ausnahme der Kantone Dieulefit, Loriol, Marsanne und Montélimar); — im Arrondissement Tournon sowie in den Kantonen Antraigues, Burzet, Coucouron, Montpezat-sous-Bauzon, Privas, Saint-Etienne de Lugdarès, Saint-Pierreville, Valgorge und La Voulte-sur-Rhône des Departements Ardèche; b) in Italien die Rebflächen in der Region Valle d’Aosta sowie in den Provinzen Sondrio, Bolzano, Trento and Belluno; c) in Spanien die Rebflächen in den Provinzen A Coruña, Asturias, Cantabria, Guipúzcoa und Vizcaya; d) in Portugal die Rebflächen in dem Teil der Region Norte, der dem bestimmten Anbaugebiet für ‚Vinho Verde‘ entspricht, sowie die Rebflächen von ‚Concelhos de Bombarral, Lourinhã, Mafra e Torres Vedras‘ (mit Ausnahme von ‚Freguesias da Carvoeira e Dois Portos‘), die zur ‚Região viticola da Extremadura‘ gehören; e) in Ungarn alle Rebflächen; f) in der Slowakei die Rebflächen im Anbaugebiet Tokajská vinohradnícka oblast’; g) in Rumänien die nicht in Nummer 2 Buchstabe g oder Nummer 4 Buchstabe f genannten Rebflächen. 4. Die Weinbauzone C II umfasst a) in Frankreich die Rebflächen — in den folgenden Departements: Aude, Bouches-du-Rhône, Gard, Hérault, Pyrénées-Orientales (mit Ausnahme der Kantone Olette und Arles-sur-Tech), Vaucluse, — in dem Teil des Departements Var, der im Süden durch die nördliche Grenze der Gemeinden Evenos, Le Beausset, Solliès-Toucas, Cuers, Puget-Ville, Collobrières, La Garde-Freinet, Plan-de-la-Tour und Sainte-Maxime begrenzt wird, — im Arrondissement Nyons und im Kanton Loriol-sur-Drôme im Departement Drôme, — in den nicht in Nummer 3 Buchstabe a genannten Teilen des Departements Ardèche; b) in Italien die Rebflächen in den folgenden Regionen: Abruzzo, Campania, Emilia-Romagna, Friuli-Venezia Giulia, Lazio, Liguria, Lombardia (mit Ausnahme der Provinz Sondrio), Marche, Molise, Piemonte, Toscana, Umbria, Veneto (mit Ausnahme der Provinz Belluno), einschließlich der zu diesen Regionen gehörenden Inseln wie Elba und der übrigen Inseln des Toskanischen Archipels, der Pontinischen Inseln, Capri und Ischia; c) in Spanien die Rebflächen in folgenden Provinzen: — Lugo, Orense, Pontevedra, — Ávila (mit Ausnahme der Gemeinden in dem bestimmten Anbaugebiet (comarca) Cebreros), Burgos, León, Palencia, Salamanca, Segovia, Soria, Valladolid, Zamora, — La Rioja, — Álava, — Navarra, — Huesca, — Barcelona, Girona, Lleida, — in dem nördlich des Ebro gelegenen Teil der Provinz Zaragoza, — in den Gemeinden der Provinz Tarragona mit der Ursprungsbezeichnung Penedés, — in dem Teil der Provinz Tarragona, der dem bestimmten Anbaugebiet (comarca) Conca de Barberá entspricht; d) in Slowenien die Rebflächen in folgenden Regionen: Brda bzw. Goriška Brda, Vipavska dolina bzw. Vipava, Kras und Slovenska Istra; e) in Bulgarien die Rebflächen in folgenden Regionen: Dunawska Rawnina (Дунавска равнина), Tschernomorski Rajon (Черноморски район), Rosowa Dolina (Розова долина); f) in Rumänien die Rebflächen in folgenden Regionen: Dealurile Buzăului, Dealu Mare, Severinului und Plaiurile Drâncei, Colinele Dobrogei, Terasele Dunării, die Weinregion im Süden des Landes einschließlich Sandböden und andere günstige Regionen. 5. Die Weinbauzone C III a umfasst a) in Griechenland die Rebflächen in den folgenden Nomoi: Florina, Imathia, Kilkis, Grevena, Larisa, Ioannina, Levkas, Akhaia, Messinia, Arkadia, Korinthia, Iraklio, Khania, Rethimni, Samos, Lasithi und auf der Insel Thira (Santorini); b) in Zypern die Rebflächen in Höhenlagen über 600 m; c) in Bulgarien die nicht in Nummer 4 Buchstabe e genannten Rebflächen. 6. Die Weinbauzone C III b umfasst a) in Frankreich die Rebflächen — in den Departements von Korsika, — in dem Teil des Departements Var, der zwischen dem Meer und einer durch folgende Gemeinden (diese eingeschlossen) gebildeten Linie liegt: Evenos, Le Beausset, Solliès-Toucas, Cuers, Puget-Ville, Collobrières, La Garde-Freinet, Plan-de-la-Tour und Sainte-Maxime, — in den Kantonen Olette und Arles-sur-Tech im Departement Pyrénées-Orientales; b) in Italien die Rebflächen in den folgenden Regionen: Calabria, Basilicata, Apulia, Sardegna und Sicilia, einschließlich der zu diesen Regionen gehörenden Inseln wie Pantelleria, der Äolischen, Ägadischen und Pelagischen Inseln; c) in Griechenland die nicht in Nummer 5 Buchstabe a genannten Rebflächen; d) in Spanien die nicht in Nummer 3 Buchstabe c oder Nummer 4 Buchstabe c genannten Rebflächen; e) in Portugal die Rebflächen in den nicht unter Nummer 3 Buchstabe d fallenden Regionen; f) in Zypern die Rebflächen in Höhenlagen bis 600 m; g) in Malta die Rebflächen. 7. Die Abgrenzung der Gebiete, auf die sich die in diesem Anhang genannten Verwaltungseinheiten erstrecken, ergibt sich aus den am 15. Dezember 1981 — bzw. in Spanien am 1. März 1986 und in Portugal am 1. März 1998 — geltenden einzelstaatlichen Vorschriften. “ ANHANG IV „ANHANG XVa ANREICHERUNG, SÄUERUNG UND ENTSÄUERUNG IN BESTIMMTEN WEINBAUZONEN A. Anreicherungsgrenzen 1. Wenn es die Witterungsverhältnisse in bestimmten in der Anlage zu Anhang XIb genannten Weinbauzonen der Gemeinschaft erforderlich machen, können die betreffenden Mitgliedstaaten eine Erhöhung des natürlichen Alkoholgehalts der frischen Weintrauben, des Traubenmostes, des teilweise gegorenen Traubenmostes, des Jungweins und des Weins — soweit diese Erzeugnisse aus nach Artikel 120a Absatz 2 klassifizierbaren Keltertraubensorten gewonnen worden sind — zulassen. 2. Die Erhöhung des natürlichen Alkoholgehalts wird nach den in Abschnitt B erwähnten önologischen Verfahren vorgenommen und darf folgende Grenzwerte nicht überschreiten: a) 3 % vol in der Weinbauzone A gemäß der Anlage zu Anhang XIb, b) 2 % vol in der Weinbauzone B gemäß der Anlage zu Anhang XIb, c) 1,5 % vol in der Weinbauzone C gemäß der Anlage zu Anhang XIb. 3. In Jahren mit außergewöhnlich ungünstigen Witterungsverhältnissen können die Mitgliedstaaten beantragen, dass die Grenzwerte gemäß Nummer 2 um 0,5 % angehoben werden. Im Falle eines solchen Antrags wird die Kommission dem Verwaltungsausschuss nach Artikel 195 Absatz 1 so rasch wie möglich den Entwurf für eine Rechtsetzungsmaßnahme vorlegen. Die Kommission bemüht sich, innerhalb von vier Wochen nach der Antragstellung über den Antrag zu befinden. B. Anreicherungsverfahren 1. Die in Abschnitt A genannte Erhöhung des natürlichen Alkoholgehalts darf nur wie folgt vorgenommen werden: a) bei frischen Weintrauben, teilweise gegorenem Traubenmost oder Jungwein durch Zugabe von Saccharose, konzentriertem Traubenmost oder rektifiziertem Traubenmostkonzentrat; b) bei Traubenmost durch Zugabe von Saccharose, konzentriertem Traubenmost oder rektifiziertem Traubenmostkonzentrat oder durch teilweise Konzentrierung, einschließlich Umkehrosmose; c) bei Wein durch teilweise Konzentrierung durch Kälte. 2. Die Anwendung eines der in Nummer 1 genannten Verfahren schließt die Anwendung der anderen aus, wenn Wein oder Traubenmost mit konzentriertem Traubenmost oder rektifiziertem Traubenmostkonzentrat angereichert und eine Unterstützung gemäß Artikel 103y gezahlt wurde. 3. Die in Nummer 1 Buchstaben a und b genannte Zugabe von Saccharose darf nur durch Trockenzuckerung und ausschließlich in den folgenden Weinbauzonen vorgenommen werden: a) Weinbauzone A gemäß der Anlage zu Anhang XIb, b) Weinbauzone B gemäß der Anlage zu Anhang XIb, c) Weinbauzone C gemäß der Anlage zu Anhang XIb, ausgenommen die Weinanbauflächen in Italien, Griechenland, Spanien, Portugal und Zypern sowie die Weinanbauflächen in den französischen Departements, für die folgende Appellationsgerichte zuständig sind: — Aix-en-Provence, — Nîmes, — Montpellier, — Toulouse, — Agen, — Pau, — Bordeaux, — Bastia. Die nationalen Behörden können allerdings die Anreicherung durch Trockenzuckerung ausnahmsweise in den oben genannten französischen Departements genehmigen. Frankreich unterrichtet die Kommission und die übrigen Mitgliedstaaten unverzüglich über derartige Genehmigungen. 4. Die Zugabe von konzentriertem Traubenmost oder rektifiziertem Traubenmostkonzentrat darf nicht zur Folge haben, dass das Ausgangsvolumen der frischen eingemaischten Trauben, des Traubenmostes, des teilweise gegorenen Traubenmostes oder des Jungweins um mehr als 11 % in der Weinbauzone A, 8 % in der Weinbauzone B und 6,5 % in der Weinbauzone C gemäß der Anlage zu Anhang XIb erhöht wird. 5. Die Konzentrierung des den Verfahren gemäß Nummer 1 unterzogenen Traubenmostes oder Weins a) darf keine Verminderung des Ausgangsvolumens dieser Erzeugnisse um mehr als 20 % zur Folge haben; b) darf den natürlichen Alkoholgehalt dieser Erzeugnisse unbeschadet von Abschnitt A Nummer 2 Buchstabe c nicht um mehr als 2 % vol erhöhen. 6. Die in den Nummern 1 und 5 genannten Verfahren dürfen keine Anhebung des Gesamtalkoholgehalts der frischen Trauben, des Traubenmostes, des teilweise gegorenen Traubenmostes, des Jungweins oder des Weins a) auf mehr als 11,5 % vol in der Weinbauzone A gemäß der Anlage zu Anhang XIb, b) auf mehr als 12 % vol in der Weinbauzone B gemäß der Anlage zu Anhang XIb, c) auf mehr als 12,5 % vol in der Weinbauzone C I gemäß der Anlage zu Anhang XIb, d) auf mehr als 13 % vol in der Weinbauzone C II gemäß der Anlage zu Anhang XIb und e) auf mehr als 13,5 % vol in der Weinbauzone C III gemäß der Anlage zu Anhang XIb zur Folge haben. 7. Abweichend von Nummer 6 dürfen die Mitgliedstaaten a) bei Rotwein den maximalen Gesamtalkoholgehalt der in Nummer 6 genannten Erzeugnisse jedoch auf 12 % vol in der Weinbauzone A und auf 12,5 % vol in der Weinbauzone B gemäß der Anlage zu Anhang XIb anheben; b) den Gesamtalkoholgehalt der in Nummer 6 genannten Erzeugnisse für die Erzeugung von Weinen mit einer Ursprungsbezeichnung auf einen von den Mitgliedstaaten festzusetzenden Wert anheben. C. Säuerung und Entsäuerung 1. Bei frischen Weintrauben, Traubenmost, teilweise gegorenem Traubenmost, Jungwein und Wein dürfen a) in den Weinbauzonen A, B und C I gemäß der Anlage zu Anhang XIb eine Entsäuerung, b) in den Weinbauzonen C I, C II und C III a gemäß der Anlage zu Anhang XIb unbeschadet von Nummer 7 eine Säuerung und eine Entsäuerung oder c) in der Weinbauzone C III b gemäß der Anlage zu Anhang XIb eine Säuerung vorgenommen werden. 2. Die Säuerung der in Nummer 1 genannten Erzeugnisse außer Wein darf nur bis zur Höchstmenge von 1,50 g je Liter, ausgedrückt in Weinsäure, d. h. von 20 Milliäquivalent je Liter, durchgeführt werden. 3. Die Säuerung von Wein darf nur bis zur Höchstmenge von 2,50 g je Liter, ausgedrückt in Weinsäure, d. h. von 33,3 Milliäquivalent je Liter, durchgeführt werden. 4. Die Entsäuerung von Wein darf nur bis zur Höchstmenge von 1 g je Liter, ausgedrückt in Weinsäure, d. h. von 13,3 Milliäquivalent je Liter, durchgeführt werden. 5. Der zur Konzentrierung bestimmte Traubenmost darf teilweise entsäuert werden. 6. Unbeschadet von Nummer 1 können die Mitgliedstaaten in Jahren mit außergewöhnlichen Witterungsbedingungen die Säuerung der in Nummer 1 genannten Erzeugnisse in den Weinbauzonen A und B gemäß der Anlage zu Anhang XIb unter den in den Nummern 2 und 3 genannten Bedingungen zulassen. 7. Die Säuerung und die Anreicherung sowie die Säuerung und die Entsäuerung ein und desselben Erzeugnisses schließen einander aus; in Bezug auf die Säuerung und die Anreicherung kann die Kommission nach dem Verfahren gemäß Artikel 195 Absatz 4 Abweichungen beschließen. D. Behandlungen 1. Jede der in den Abschnitten B und C genannten Behandlungen, mit Ausnahme der Säuerung und Entsäuerung von Wein, darf bei der Verarbeitung von frischen Weintrauben, Traubenmost, teilweise gegorenem Traubenmost und Jungwein zu Wein oder zu einem anderen für den unmittelbaren menschlichen Verbrauch bestimmten Getränk im Sinne von Artikel 1 Absatz 1 Buchstabe l, außer Schaumwein oder Schaumwein mit zugesetzter Kohlensäure, unter den von der Kommission nach dem Verfahren gemäß Artikel 195 Absatz 4 festzulegenden Bedingungen nur in derjenigen Weinbauzone durchgeführt werden, in der die verwendeten frischen Weintrauben geerntet wurden. 2. Die Konzentrierung von Wein muss in der Weinbauzone erfolgen, in der die verwendeten frischen Weintrauben geerntet wurden. 3. Die Säuerung und die Entsäuerung von Wein dürfen nur in dem Weinbereitungsbetrieb und der Weinbauzone erfolgen, in der die zur Herstellung des betreffenden Weins verwendeten Weintrauben geerntet wurden. 4. Jede der in den Nummern 1, 2 und 3 genannten Behandlungen muss den zuständigen Behörden gemeldet werden. Dies gilt ebenso für die Mengen an konzentriertem Traubenmost, rektifiziertem Traubenmostkonzentrat oder Saccharose, die natürliche oder juristische Personen oder Personenvereinigungen, insbesondere Erzeuger, Abfüllbetriebe, Verarbeitungsbetriebe sowie von der Kommission nach dem Verfahren gemäß Artikel 195 Absatz 4 zu bestimmende Händler, zur Ausübung ihres Berufes besitzen, wenn sie zur gleichen Zeit und am gleichen Ort frische Weintrauben, Traubenmost, teilweise gegorenen Traubenmost oder nicht abgefüllten Wein vorrätig halten. Die Meldung dieser Mengen kann jedoch durch Eintragung in das Eingangs- und Verwendungsregister ersetzt werden. 5. Jede der in den Abschnitten B und C genannten Behandlungen muss in dem Begleitdokument gemäß Artikel 185c verzeichnet werden, mit dem die entsprechend behandelten Erzeugnisse in den Verkehr gebracht werden. 6. Diese Behandlungen dürfen, sofern keine Ausnahmeregelung wegen außergewöhnlicher Witterungsbedingungen getroffen wird, a) in der Weinbauzone C gemäß der Anlage zu Anhang XIb nicht nach dem 1. Januar, b) in den Weinbauzonen A und B gemäß der Anlage zu Anhang XIb nicht nach dem 16. März und nur für Erzeugnisse durchgeführt werden, die aus der diesen Zeitpunkten unmittelbar vorhergehenden Weinlese stammen. 7. Unbeschadet von Absatz 6 können die Konzentrierung durch Anwendung von Kälte sowie die Säuerung und die Entsäuerung von Wein das ganze Jahr hindurch vorgenommen werden. ANHANG XVb EINSCHRÄNKUNGEN A. Allgemeines 1. Alle zugelassenen önologischen Verfahren und Behandlungen schließen den Zusatz von Wasser aus, es sei denn, es besteht eine besondere technische Notwendigkeit dafür. 2. Alle zugelassenen önologischen Verfahren und Behandlungen schließen den Zusatz von Alkohol, ausgenommen bei frischem Traubenmost, der mit Alkohol stummgemacht wurde, bei Likörwein, Schaumwein, Brennwein und Perlwein aus. 3. Brennwein darf nur zur Destillation verwendet werden. B. Frische Trauben, Traubenmost und Traubensaft 1. Mit Alkohol stummgemachter Most aus frischen Weintrauben darf nur für die Herstellung von nicht unter die KN-Codes 2204 10, 2204 21 und 2204 29 fallenden Erzeugnissen verwendet werden. Dies gilt unbeschadet strengerer Bestimmungen, die die Mitgliedstaaten für die Herstellung von nicht unter die KN-Codes 2204 10, 2204 21 und 2204 29 fallenden Erzeugnissen in ihrem Gebiet anwenden können. 2. Traubensaft und konzentrierter Traubensaft dürfen weder zu Wein verarbeitet noch Wein zugesetzt werden. Das Einleiten einer alkoholischen Gärung ist bei diesen Erzeugnissen im Gebiet der Gemeinschaft untersagt. 3. Die Nummern 1 und 2 gelten nicht für Erzeugnisse, aus denen im Vereinigten Königreich, in Irland und in Polen Erzeugnisse des KN-Codes 2206 00 hergestellt werden sollen, für die die Mitgliedstaaten die Verwendung eines die Verkehrsbezeichnung ‚Wein‘ enthaltenden zusammengesetzten Ausdrucks zulassen können. 4. Teilweise gegorener Traubenmost aus eingetrockneten Trauben darf nur für die Herstellung von Likörweinen, und dies allein in den Weinbauregionen, wo diese Verwendung am 1. Januar 1985 herkömmlicherweise gebräuchlich war, und für die Herstellung von Wein aus überreifen Trauben in den Verkehr gebracht werden. 5. Vorbehaltlich einer abweichenden Entscheidung des Rates gemäß den internationalen Verpflichtungen der Gemeinschaft dürfen frische Weintrauben, Traubenmost, teilweise gegorener Traubenmost, konzentrierter Traubenmost, rektifiziertes Traubenmostkonzentrat, durch Zusatz von Alkohol stummgemachter Traubenmost, Traubensaft, konzentrierter Traubensaft und Wein oder Mischungen dieser Erzeugnisse mit Ursprung in Drittländern im Gebiet der Gemeinschaft weder zu in Anhang XIb genannten Erzeugnissen verarbeitet noch derartigen Erzeugnissen zugesetzt werden. C. Weinmischungen Vorbehaltlich einer abweichenden Entscheidung des Rates gemäß den internationalen Verpflichtungen der Gemeinschaft sind der Verschnitt eines aus einem Drittland stammenden Weins mit Gemeinschaftswein sowie der Verschnitt von aus Drittländern stammenden Weinen untereinander in der Gemeinschaft untersagt. D. Nebenerzeugnisse 1. Das vollständige Auspressen von Weintrauben ist untersagt. Die Mitgliedstaaten setzen unter Berücksichtigung der örtlichen und technischen Bedingungen die Mindestmenge Alkohol fest, die nach dem Pressen der Weintrauben in dem Trester und dem Weintrub enthalten sein soll. Die Mitgliedstaaten setzen die Alkoholmenge, die in den betreffenden Nebenerzeugnissen enthalten sein soll, auf mindestens 5 % der in dem erzeugten Wein enthaltenen Volumenteile an Alkohol fest. 2. Aus Weintrub und Traubentrester darf weder Wein noch irgendein anderes Getränk zum unmittelbaren menschlichen Verbrauch mit Ausnahme von Alkohol, Brand oder Tresterwein hergestellt werden. Das Aufgießen von Wein auf Weintrub oder Traubentrester oder ausgepressten Aszú-Teig wird unter den von der Kommission nach dem Verfahren gemäß Artikel 195 Absatz 4 festzulegenden Bedingungen zugelassen, soweit dieses Verfahren für die Herstellung von ‚Tokaji fordítás‘ und ‚Tokaji máslás‘ in Ungarn sowie von ‚Tokajský forditáš‘ und ‚Tokajský mášláš‘ in der Slowakei traditionell angewendet wird. 3. Das Auspressen von Weintrub und das erneute Vergären von Traubentrester für andere Zwecke als die Destillation oder die Erzeugung von Tresterwein sind untersagt. Filtrieren und Zentrifugieren von Weintrub gelten nicht als Auspressen, sofern die gewonnenen Erzeugnisse gesund und handelsüblich sind. 4. Tresterwein darf — sofern seine Herstellung vom betreffenden Mitgliedstaat zugelassen wird — nur zur Destillation oder für den Eigenbedarf der Familie des Weinbauern verwendet werden. 5. Unbeschadet der Möglichkeit der Mitgliedstaaten, den Absatz von Nebenprodukten im Wege der Destillation zu beschließen, müssen alle natürlichen oder juristischen Personen oder Personengruppen, die Nebenerzeugnisse besitzen, diese unter den von der Kommission nach dem Verfahren gemäß Artikel 195 Absatz 4 festzulegenden Bedingungen absetzen.“ ANHANG V „47. Verordnung (EG) Nr. 479/2008 Verordnung (EG) Nr. 479/2008 Vorliegende Verordnung Artikel 1 Artikel 1 Absatz 1 Buchstabe l Artikel 2 Artikel 2 und Anhang III Teil IIIa Artikel 3 Artikel 103i Artikel 4 Artikel 103j Artikel 5 Artikel 103k Artikel 6 Artikel 103l Artikel 7 Artikel 103m Artikel 8 Artikel 103n Artikel 9 Artikel 103o Artikel 10 Artikel 103p Artikel 11 Artikel 103q Artikel 12 Artikel 103r Artikel 13 Artikel 103s Artikel 14 Artikel 103t Artikel 15 Artikel 103u Artikel 16 Artikel 103v Artikel 17 Artikel 103w Artikel 18 Artikel 103x Artikel 19 Artikel 103y Artikel 20 Artikel 103z Artikel 21 Absatz 1 Artikel 188a Absatz 5 Artikel 21 Absatz 2 Unterabsatz 1 Artikel 188a Absatz 6 Artikel 21 Absatz 2 Unterabsatz 2 Artikel 184 Nummer 5 Artikel 22 Absatz 1 und Absatz 2 Buchstaben a bis d Artikel 103za Artikel 22 Absatz 2 Buchstabe e Artikel 188a Absatz 7 Artikel 23 Artikel 190a Artikel 24 Artikel 120a Absätze 2 bis 6 Artikel 25 Absatz 1 Artikel 120a Absatz 1 Artikel 25 Absätze 2, 3 und 4 Artikel 113d Artikel 26 Artikel 120b Artikel 27 Artikel 120c Artikel 28 Artikel 120d Artikel 29 Artikel 120e Artikel 30 Artikel 120f Artikel 31 Artikel 120g Artikel 32 Artikel 121 Absätze 3 und 4 Artikel 33 Artikel 118a Artikel 34 Artikel 118b Artikel 35 Artikel 118c Artikel 36 Artikel 118d Artikel 37 Artikel 118e Artikel 38 Artikel 118f Artikel 39 Artikel 118g Artikel 40 Artikel 118h Artikel 41 Artikel 118i Artikel 42 Artikel 118j Artikel 43 Artikel 118k Artikel 44 Artikel 118l Artikel 45 Artikel 118m Artikel 46 Artikel 118n Artikel 47 Artikel 118o Artikel 48 Artikel 118p Artikel 49 Artikel 118q Artikel 50 Artikel 118r Artikel 51 Artikel 118s Artikel 52 Artikel 121 Absatz 1 Buchstabe k Artikel 53 Artikel 118t Artikel 54 Artikel 118u Artikel 55 Artikel 118v Artikel 56 Artikel 121 Absatz 1 Buchstabe l Artikel 57 Artikel 118w Artikel 58 Artikel 118x Artikel 59 Artikel 118y Artikel 60 Artikel 118z Artikel 61 Artikel 118za Artikel 62 Artikel 118zb Artikel 63 Artikel 121 Absatz 1 Buchstabe m Artikel 64 Absatz 1 Buchstabe a Artikel 122 Absatz 2 Artikel 64 Absatz 1 Buchstabe b und Buchstabe c Ziffern i bis iv Artikel 122 Absatz 3 Artikel 64 Absatz 1 Buchstabe c Ziffern v bis viii Artikel 122 Absatz 4 Artikel 64 Absatz 1 Buchstabe e Artikel 125o Absatz 1 Buchstabe a Artikel 64 Absatz 2 Artikel 125o Absatz 2 Artikel 65 Absatz 1 Buchstaben a, b und c Artikel 123 Absatz 3 Artikel 65 Absatz 1 Buchstabe d Artikel 125o Absatz 1 Buchstabe b Artikel 65 Absatz 2 Artikel 125o Absatz 2 Unterabsatz 2 Artikel 66 Absatz 1 Artikel 125o Absatz 3 Buchstabe b Artikel 66 Absatz 2 Artikel 125o Absatz 3 Artikel 67 Artikel 113c Absätze 1 und 2 Artikel 68 Artikel 125o Absatz 3 Artikel 69 Artikel 113c Absatz 3 und Artikel 125o Absatz 3 Artikel 70 Absatz 1 Artikel 135 Artikel 70 Absatz 2 Artikel 128 Artikel 71 Artikel 129 Artikel 72 Artikel 130 und Artikel 161 Artikel 73 Artikel 131 und Artikel 161 Absatz 2 Artikel 74 Artikel 132 und Artikel 161 Absatz 2 Artikel 75 Artikel 133 und Artikel 161 Absatz 2 Artikel 76 Artikel 133a Artikel 77 Artikel 134 und Artikel 170 Artikel 78 Artikel 159 Artikel 79 Artikel 141 Absatz 1 Unterabsatz 1 Artikel 80 Artikel 160 und Artikel 174 Artikel 81 Artikel 143 Artikel 82 Artikel 158a Artikel 83 Artikel 144 Artikel 84 Buchstabe a Artikel 158a Absatz 4 Artikel 84 Buchstaben b und c Artikel 148 Buchstaben a und b Artikel 85 Absätze 1 bis 3 und 5 Artikel 85a Artikel 85 Absatz 4 Artikel 188a Absatz 1 Artikel 86 Absätze 1 bis 4 und 6 Artikel 85b Artikel 86 Absatz 5 Artikel 188a Absatz 2 Artikel 87 Artikel 85c Artikel 88 Artikel 85d Artikel 89 Artikel 85e Artikel 90 Artikel 85g Artikel 91 Artikel 85h Artikel 92 Artikel 85i Artikel 93 Artikel 85j Artikel 94 Artikel 85k Artikel 95 Artikel 85l Artikel 96 Artikel 85m Artikel 97 Artikel 85n Artikel 98 Artikel 85p Artikel 99 Artikel 85o Artikel 100 Artikel 85q Artikel 101 Artikel 85r Artikel 102 Absätze 1 bis 4 und Absatz 5 Unterabsatz 1 Artikel 85s Artikel 102 Absatz 5 Unterabsatz 2 und Absatz 6 Artikel 188a Absatz 3 Artikel 103 Artikel 85t Artikel 104 Absätze 1 bis 7 und 9 Artikel 85u Artikel 104 Absatz 8 Artikel 188a Absatz 4 Artikel 105 Artikel 85v Artikel 106 Artikel 85w Artikel 107 Artikel 85x Artikel 108 Artikel 185a Absätze 1 und 2 Artikel 109 Artikel 185a Absatz 3 Artikel 110 Artikel 185a Absatz 4 Unterabsatz 2 Artikel 111 Artikel 185b Artikel 112 Artikel 185c Artikel 113 Absatz 1 Artikel 195 Absatz 2 Artikel 113 Absatz 2 Artikel 195 Absätze 3 und 4 Artikel 114 Artikel 190 Artikel 115 Artikel 192 Artikel 116 Artikel 194 Absätze 4 und 5 Artikel 117 Buchstabe a Artikel 194 Absatz 3 Artikel 117 Buchstaben b bis e Artikel 194 Absatz 1 Artikel 118 Artikel 185d Artikel 119 Artikel 182a Absätze 1 bis 5 Artikel 120 Artikel 184 Nummer 8 Artikel 121 Buchstaben a, b und c Artikel 185a Absatz 4 Unterabsatz 1 und Artikel 194 Absatz 3 Artikel 121 Buchstaben d und e Artikel 185b Absatz 4 Artikel 121 Buchstabe f Artikel 185c Absatz 3 Artikel 121 Buchstabe g Artikel 182a Absatz 6 Artikel 121 bis 125 — Artikel 126 Buchstabe a Artikel 203b Artikel 126 Buchstabe b Artikel 191 Artikel 127 Absatz 1 Artikel 180 Absatz 1 Artikel 127 Absatz 2 Artikel 180 Absatz 2 Artikel 129 Absatz 3 Artikel 85f“
in Deutschland : die nicht in Nummer 2 Buchstabe a einbezogenen Rebflächen;
in Luxemburg : das luxemburgische Weinanbaugebiet;
in Belgien, Dänemark, Irland, den Niederlanden, Polen, Schweden und im Vereinigten Königreich : die Weinanbauflächen dieser Länder;
in der Tschechischen Republik : das Weinanbaugebiet Čechy.
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