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Die gesetzlich vorgeschriebene Wohnortnähe und weltanschaulich unterschiedliche Ausrichtung des Beratungsangebotes (§ 4 Absatz 1 in Verbindung mit §§ 3 und 8 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes) erfordern gemäß dem in § 4 Absatz 1 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes festgelegten Mindestversorgungsschlüssel von einer Beratungsfachkraft je 40 000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Die für die Beratungsstellen freier Träger notwendigen Personal- und Sachkosten werden im Umfang von 90 Prozent gefördert.
Die Länder tragen dafür Sorge, daß den Beratungsstellen nach den §§ 3 und 8 Absatz 1 für je 40 000 Einwohner mindestens eine Beraterin oder ein Berater…
Das Land gewährleistet gemäß § 4 Absatz 3 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes die zur Sicherstellung eines ausreichenden Angebots der nach den §§ 3 und 8 des…
§ 4 Absatz 1 und 2 wird durch folgende Absätze 1 und 2 ersetzt: „(1) Die Förderhöhe beträgt pro Vollzeitäquivalent und Jahr 95 400 Euro als…
Der Versorgungsschlüssel für die Beratung nach § 2 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes und für die Schwangerschaftskonfliktberatung nach den §§ 5 und 6 des…
Die Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatungsstellenförderverordnung vom 23. Dezember 2008 (SächsGVBl. 2009 S. 15), die zuletzt durch Artikel 2…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.
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