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Jeder Dienststellenleiter ernennt
einen LSO sowie gegebenenfalls einen oder mehrere Stellvertreter für die Dienststelle oder das Kabinett;
einen RCO und gegebenenfalls einen oder mehrere Stellvertreter für jede Dienststelle, die eine EU-VS-Registratur unterhält;
einen Systemeigner für jedes Kommunikations- und Informationssystem, in dem EU-VS bearbeitet werden.
Der Dienststellenleiter ersucht den Direktor der Direktion Sicherheit der Generaldirektion Humanressourcen und Sicherheit vor der Ernennung von LSO, stellvertretenden LSO, RCO und stellvertretenden RCO um Genehmigung.
Der Dienststellenleiter ermittelt im Benehmen mit dem LSO alle Dienstposten, für die eine Ermächtigung zum Zugang zu EU-VS erforderlich ist. Die Bewerber für diese Dienstposten werden im Zuge des Einstellungsverfahrens darüber unterrichtet, dass eine solche Ermächtigung erforderlich ist.
Der Leiter einer Dienststelle, die im Besitz von EU-VS ist, ist für die Aktivierung der Notfallpläne für die Auslagerung und Vernichtung von EU-VS zuständig. Die Pläne sehen eine Alternative für Situationen vor, in denen der Dienststellenleiter nicht kontaktiert werden kann.
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