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Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. Anlage 1 (zu § 1) Urkunde über die Erlaubnis zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung Anlage 2 (zu § 12 Absatz 4) Zeugnis über die staatliche Prüfung Anlage 3 (zu § 12 Absatz 5) Zeugnis über die staatliche Prüfung Anlage 4 (zu § 7) Bescheinigung über Modulprüfung Anlage 5 (zu § 6 Absatz 1) Rahmenlehrplan für die theoretischen und praktischen Unterrichtsstunden im Umfang von mindestens 200 Stunden Der Rahmenlehrplan für die theoretischen und praktischen Unterrichtsstunden sieht folgende Weiterbildungsinhalte als Aufgabenfelder der Praxisanleitung (Ausbilderin/Ausbilder) vor: 1. Allgemeine Grundlagen legen Mindeststundenzahl: 12 1.1 Anforderungen an die Praxisanleitung kennen 1.2 Rechtliche Rahmenbedingungen der Ausbildung kennen 1.3 Beteiligte und Mitwirkende an der Ausbildung kennen 1.4 Berufliche Ausbildungssysteme unterscheiden 2. An der Einstellung von Auszubildenden mitwirken Mindeststundenzahl: 24 2.1 Auswahlkriterien aufstellen 2.2 An der Einstellung mitwirken 2.3 Einstellungsgespräch führen 2.4 Am Vertragsabschluss mitwirken 2.5 Eintragung und Anmeldung vornehmen 2.6 Einführung planen 2.7 Probezeit planen und beurteilen 3. Ausbildung planen Mindeststundenzahl: 32 3.1 Ausbildungsberufe auswählen und Besonderheiten der Berufe kennen 3.2 Organisation der Ausbildung festlegen 3.3 Organisation und Inhalt der Ausbildung mit den Schulen abstimmen 3.4 Ausbildungspläne für die Auszubildenden erstellen 3.5 Beurteilungssystem festlegen 4. Ausbilden im Prozess der Arbeit Mindeststundenzahl: 50 4.1 Für die Ausbildung geeignete Einsatzbereiche im Betrieb/in der Einrichtung auswählen und auf die Ausbildung vorbereiten 4.2 Den Arbeitsprozess ausbildungsförderlich organisieren 4.3 Geeignete Methoden zur Umsetzung curricularer Vorgaben aus dem Ausbildungsrahmenplan für die praktische Ausbildung auswählen 4.4 Praktisch ausbilden 4.5 Zielerreichung und Ausbildungsstand überprüfen 4.6 Beurteilungsgespräche führen 5. Beruflichen Kompetenzerwerb fördern Mindeststundenzahl: 22 5.1 Beruflichen Kompetenzerwerb durch geeignete Lerntechniken und Arbeitsmethoden unterstützen 5.2 Beruflichen Qualifikationserfolg durch Gestaltung lernförderlicher Arbeitsbedingungen sichern 5.3 Lösungsmöglichkeiten bei Ausbildungsschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten entwickeln 5.4 Kulturelle Unterschiede beachten 5.5 Mit anderen praktischen Ausbildungsstellen kooperieren und Ausbildungsverbünde planen 6. Personen und Gruppen anleiten Mindeststundenzahl: 16 6.1 Kurzvorträge halten 6.2 Anleitungsgespräche systematisch planen und durchführen 6.3 Moderierend ausbilden 6.4 Medien auswählen und einsetzen 6.5 Lernen in Gruppen fördern und in Teams ausbilden 7. Abschließen der Ausbildung Mindeststundenzahl: 24 7.1 Auf die Prüfung vorbereiten 7.2 An der Prüfung mitwirken 7.3 Auf Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten hinweisen 7.4 Berufsausbildung abschließen 8. Verfügungsstunden Stundenzahl: 20 8.1 Als so genannte Verfügungsstunden werden ausgewiesen Anlage 6 (zu § 6 Absatz 2) Weiterbildung nach § 6 Absatz 2: Praxisanleiterin/Praxisanleiter für Gesundheitsfachberufe (mindestens 300 Stunden) Abschluss: Praxisanleiter/in für Gesundheitsfachberufe Art der Weiterbildung: Funktionsweiterbildung Umfang der Weiterbildung: mindestens 300 UE (Modul 1-3) Dauer der Weiterbildung: Höchstens drei Jahre; im Härtefall vier Jahre Zugangsvoraussetzungen: Erfolgreicher Abschluss in einem Pflege- oder Gesundheitsfachberuf bzw. in einem berufsqualifizierenden Studiengang eines Pflege- oder Gesundheitsfachberufes Ziele der Weiterbildung: Gemäß § 4 (Ziel der Weiterbildung) (1) Die Weiterbildung soll die Teilnehmenden befähigen, Anleitungen entsprechend dem allgemeinen Stand berufspädagogischer und weiterer bezugswissenschaftlicher Erkenntnisse zu planen, durchzuführen und zu evaluieren. Daneben soll die Weiterbildung zur 1. Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle und dem aktuellen Berufsfeld in dem jeweiligen Gesundheitsfachberuf unter Berücksichtigung der historischen Entwicklung und der Zukunftsperspektiven, 2. Bewältigung beruflicher Belastungen und selbständigen Entwicklung von Problemlösungsmöglichkeiten und zum wissenschaftlich begründeten Handeln befähigen. Modulübersicht zur staatlich anerkannten Weiterbildung in der Praxisanleitung Modul I: Allgemeine Grundlagen (80 UE) Modul I, ME 1 Gesetzliche und strukturelle Rahmenbedingungen 24 UE Modul I, ME 2 Aufgaben, Skills und Selbstverständnis 36 UE Modul I, ME 3 Systematisches Arbeiten 20 UE Modul II: Psychologische, pädagogische und didaktische Grundlagen der Planung (100 UE) Modul II, ME 1 Lernen und Lehren 60 UE Modul II, ME 2 Planung von Anleitung und Beratung (Grundlagen) 40 UE Modul III: Theorie-Praxis-Transfer (120 UE) Modul III, ME 1 Anleitungen und Beratungen umsetzen 72 UE Modul III, ME 2 Anleitungen und Beratungen evaluieren 24 UE Modul III, ME 3 Theorie und Praxis kooperativ umsetzen 24 UE Modulbezeichnung (M I): Allgemeine Grundlagen Umfang der Unterrichtseinheiten: 80 UE Modulbeschreibung: Innerhalb der Weiterbildung Praxisanleiter/in für Gesundheitsfachberufe werden drei Module ausgewiesen, die jeweils aufeinander aufbauen. Mit dem Modul I werden die relevanten Grundlagen der Praxisanleitung ins Zentrum der inhaltlichen Gestaltung gestellt. Diese Grundlagen umfassen sowohl die Auseinandersetzung der Teilnehmenden mit den gegenwärtigen Rahmenbedingungen, dem Aufgabenfeld der Praxisanleitung, der Reflexion der individuellen Fach- Methoden- Personal- und Sozialkompetenz und dem Selbstverständnis. Des Weiteren wird die Orientierung an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und deren Vertiefung als Basis für erfolgreiche Anleitungen und Beratungen herausgestellt. Moduleinheiten (ME) ME 1 Gesetzliche und strukturelle Rahmenbedingungen 24 UE ME 2 Aufgaben, Skills und Selbstverständnis 36 UE ME 3 Systematisches Arbeiten 20 UE Handlungskompetenz: Die Teilnehmenden realisieren und beachten die gesetzlichen und strukturellen Rahmenbedingungen innerhalb ihrer Tätigkeit. Sie nutzen und entfalten ihre Fach-Methoden- Sozial- und Personalkompetenz im Sinne ihres individuellen Selbstverständnisses als Unterstützer, Lernbegleiter, Berater und Coach, um das Aufgabenfeld als Praxisanleiter/in bestmöglich auszufüllen. Die Teilnehmenden entwickeln ein Verständnis für das wissenschaftliche Arbeiten und dessen Bedeutung für die Praxisanleitung. Moduleinheit M I ME 1: Gesetzliche und strukturelle Rahmenbedingungen Umfang der Unterrichtseinheiten: 24 UE Beschreibung der Moduleinheit: Innerhalb dieser Moduleinheit werden je nach beteiligten Gesundheitsfachberufen die entsprechenden gesetzlichen Grundlagen, wie Aus- und Weiterbildungsgesetze und Aus- und Weiterbildungsverordnungen, sowie allgemeine und spezielle rechtliche Grundlagen thematisiert. Darüber hinaus werden die Rahmenbedingungen der gegenwärtigen Arbeitswelt, sowie die Organisation, in ihrer Eigenschaft als Ausbildungsort, fokussiert. Handlungskompetenzen: Die Teilnehmenden entwickeln ein Verständnis für das komplexe, systemische Zusammenspiel von gesetzlichen und strukturellen Rahmenbedingungen und deren Einfluss auf die Aus- und Weiterbildung von Anzuleitenden in unterschiedlichen Organisationen. Sie entwickeln eine Haltung, welche die Berücksichtigung der Rahmenbedingungen einschließt und die Erreichung der Ziele der Aus- und Weiterbildung ermöglicht. Lernergebnisse/ Kompetenzen: Die Teilnehmenden Inhalte: Literaturvorschläge: Aktuelle Ausgabe der Verordnung zur Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen, des Weiterbildungsgesetzes in den Gesundheitsfachberufen (WuHG), der Verordnungen der Weiterbildungen in den Gesundheitsfachberufen, der Berufsordnungen der entsprechenden Gesundheitsfachberufe, außerdem: Großkopf Volker/ Klein Hubert (2011): Recht in Medizin und Pflege. 4. vollständig überarbeitete Auflage, Spitta GmbH Großkopf Volker/ Schanz Michael (2020): Arbeitsrechtlicher Leitfaden für das Gesundheitswesen. Von der Einstellung bis zur Kündigung. 3. überarbeitete und aktualisierte Auflage. Spitta GmbH Schäffter, Markus (2019): Grundlagen des Datenschutzmanagements in der Medizin und im Gesundheitswesen: Praxisnahe Einführung für Studium, Selbststudium und Beruf. Independently published. Fortmann, Harald, R./Kolcek, Barbara (Hrsg.) (2019): Arbeitswelt der Zukunft Trends - Arbeitsraum - Menschen - Kompetenzen. Wiesbaden: Springer Gabler Quernheim, German (2017): Spielend Anleiten und Beraten. Hilfe zur praktischen Pflegeausbildung. 5. Auflage. München: Elsevir Verlag. Moduleinheit M I ME 2: Aufgaben, Skills und Selbstverständnis Umfang der Unterrichtseinheiten: 36 UE Beschreibung der Moduleinheit: Innerhalb dieser Moduleinheit steht das Profil und Aufgabenfeld eines Praxisanleiters im Zentrum der Betrachtung. Darüber hinaus werden vorhandene und zukünftig zu entwickelnde Kompetenzen sowie das Selbstverständnis von Anleitenden thematisiert. Handlungskompetenzen: Die Teilnehmenden setzen sich mit der Rolle eines Praxisanleiters auseinander und erweiterten ihre Kompetenzen in relevanten Bereichen, um zukünftigen Aufgaben, gegenüber unterschiedlichsten Anspruchsgruppen, vollumfänglich erfüllen zu können. Lernergebnisse/ Kompetenzen: Die Teilnehmenden Inhalte: Literaturvorschläge: Berndt, Christina (2015): Resilienz. Das Geheimnis der psychischen Widerstandskraft. Was uns stark macht gegen Stress, Depressionen und Burnout. München: dtv Verlagsgesellschaft. Domenig, Dagmar (2007): Transkulturelle Kompetenz. Lehrbuch für Pflege-Gesundheits- und Sozialberufe. Bern: Hogrefe Verlag. Rogall Renate et al. (2018): Professionelle Kommunikation in Pflege und Management. Ein praxisnaher Leitfaden.3., überarbeitete Auflage. Hannover: Schlütersche VG. Schmidt, Thomas (2010): Konfliktmanage-ment-Trainings erfolgreich leiten. Der Seminarfachplan. 5. Auflage. Bonn: managerSeminare Verlags GmbH. Schmidt, Thomas (2019): Kommunikations- Trainings erfolgreich leiten. Der Seminarfachplan. 12. Auflage. Bonn: managerSeminare Verlags GmbH. Schmidt, Michael (2018): Praktische Ethik im Gesundheitswesen. Eine Klärung wichtiger Grundbegriffe. Würzburg: Königshausen u. Neumann. Seiwert, Lothar (2014): Das 1x1 des Zeitmanagement. Zeiteinteilung, Selbstbestimmung, Lebensbalance. München: Gräfe und Unzer. Quernheim, German (2017): Spielend Anleiten und Beraten. Hilfe zur praktischen Pflegeausbildung. 5. Auflage. München: Elsevir Verlag. Moduleinheit M I ME 3: Systematisches Arbeiten Umfang der Unterrichtseinheiten: 20 UE Beschreibung der Moduleinheit: Innerhalb dieser Moduleinheit 3 werden die Teilnehmenden in die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens eingeführt und mit dem Aufbau, den Aspekten und Möglichkeiten einer Forschungsarbeit vertraut gemacht. Handlungskompetenzen: Die Teilnehmenden entwickeln ein Verständnis für das wissenschaftliche Arbeiten und dessen Umsetzung im Rahmen der Praxisanleitung. Lernergebnisse/ Kompetenzen: Die Teilnehmenden Inhalte: Literaturvorschläge: Theisen, Manuel, Rene (2017): Wissenschaftliches Arbeiten. Erfolgreich bei Bachelor- und Masterarbeit. 17. Auflage. München: VahlenEsselborn-Krumbiegel, Helga (2017): Richtig wissenschaftlich schreiben. 5., aktualisierte Auflage. Paderborn: Ferdinand Schöning.Panfil, Eva-Maria (Hrsg.) (2017): Wissenschaftliches Schreiben in der Pflege. Lehr und Arbeitsbuch für Pflegeberufe. 3., aktualisierte und ergänzte Auflage. Bern: Hogrefe Verlag. Modulbezeichnung (M II): Psychologische, pädagogische und didaktische Grundlagen der Planung Umfang der Unterrichtseinheiten: 100 UE Modulbeschreibung: Das Modul II baut auf den Inhalten von Modul I auf, setzt daher an denTeilnehmenden selbst und seinen Vorerfahrungen sowie seinem Selbstverständnis an. Modul II behandelt die psychologischen, pädagogischen und didaktischen Grundlagen des Lernens und Lehrens. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung sowohl mit der eigenen als auch der fremden Lernerfahrungen, die jeweils im Abgleich mit relevanten Erkenntnissen der Psychologie, der Pädagogik und dem Teilgebiet der Didaktik betrachtet werden. Darüber hinaus werden die Voraussetzungen für Anleitungen und Beratungen und deren Planung ins Zentrum der Betrachtung gestellt. Moduleinheiten (ME) ME 1 Lernen und Lehren 60 UE ME 2 Planung von Anleitung und Beratung (Grundlagen) 40 UE Handlungskompetenz: Die Teilnehmenden entwickeln ein Grundverständnis für die Grundlagen und Prozesse der Lern- und Motivationspsychologie und deren Bedeutung für die Anleitung und Beratung. Sie nutzen diese Grundlagen zu einer individuellen, adressatengerechten Gestaltung von Anleitungs- und Beratungssituationen. Die Teilnehmenden verfügen über ein Portfolio an Möglichkeiten, um Anleitungen und Beratungen adressatengerecht zu gestalten. Moduleinheit M II ME 1: Lernen und Lehren Umfang der Unterrichtseinheiten: 60 UE Beschreibung der Moduleinheit: Innerhalb dieser Moduleinheit stehen die Grundlagen des Lernens und Lehrens im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden erhalten eine Einführung über relevante lernpsychologische und didaktische Ausgangspunkte und deren Zusammenhänge, sowie die Möglichkeiten der Gestaltung von Lern- und Lehrprozessen. Handlungskompetenzen: Die Teilnehmenden gewinnen grundlegende Erkenntnisse, die sie bei der Planung von Anleitungen und Beratungen lern- und motivationsförderlich umsetzen. Sie planen ihre Anleitungen und Beratungen auf der Grundlage begründeter didaktischer Überlegungen und Entscheidungen, die sie adressatengerecht treffen. Die Planung von Reflexion und Bewertung gestalten sie auf der Basis anerkannter Kriterien und Prinzipien. Die Teilnehmenden verfügen über ein Portfolio an Moderations- und Präsentationstechniken, das digitale Medien ausdrücklich berücksichtigt. Lernergebnisse/ Kompetenzen: Die Teilnehmenden Inhalte: Literaturvorschläge: Arnold, Rolf (2015): Systemische Erwachsenenbildung. Die transformierende Kraft des begleitenden Selbstlernens. Band 10. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. Bovet, Gislinde/ Huvendiek, Volker (2014): Leitfaden Schulpraxis, Pädagogik und Psychologie für den Lehrberuf,11. Auflage. Berlin: Cornelsen Scriptor Gerrig, Richard J./Zimbardo Philip G. (2018): Psychologie. 21., aktualisierte Ausgabe. München: Pearson Studium Jank, Werner/Meyer, Hilbert (2014): didaktische Modelle. 11. Auflage. Berlin: Cornelson Scriptor Mamerow, Ruth (2018): Praxisanleitung in der Pflege. 6. Auflage. Berlin: Springer Meyer Hilbert (2016): Was ist guter Unterricht? 14. Auflage. Berlin: Cornelsen Scriptor. Meyer Hilbert (2014): Leitfaden Unterrichtsvorbereitung. 9. Auflage. Berlin: Cornelsen Scriptor. Meyer Hilpert (2016): Unterrichtsmethoden I. Theorieband. 18. Auflage. Berlin: Cornelsen Scriptor. Meyer Hilbert (1989, Nachdruck): Unterrichtsmethoden II. Praxisband. 15. Auflage. Berlin: Cornelsen Scriptor. Oelke, Uta/ Meyer, Hilbert (2013): Didaktik und Methodik für Lehrende in Pflege- und Gesundheitsberufen. Berlin: Cornelsen Quernheim, German (2017): Spielend Anleiten und Beraten. Hilfe zur praktischen Pflegeausbildung. 5. Auflage. München: Elsevir. Schewior-Popp, Susanne (2013): Lernsituationen planen und gestalten. Handlungsorientierter Unterricht im Lernfeldkonzept. 2. Auflage. Stuttgart: Thieme Seifert, Josef W. (2015): Visualisieren, Präsentieren, Moderieren. 33. Auflage. Offenbach: Gabal. Weidlich, Ute (2010): Mitarbeiterbeurteilung in der Pflege. 3. Auflage. München: Urban & Fischer Moduleinheit M II ME 2: Planung von Anleitung und Beratung (Grundlagen) Umfang der Unterrichtseinheiten: 40 UE Beschreibung der Moduleinheit: Diese Moduleinheit fokussiert die Bedingungen und Voraussetzungen, die bei der Planung von Anleitungen und Beratungen zu gestalten, bzw. zu berücksichtigen sind, um diese erfolgreich umzusetzen. Im Mittelpunkt dieser Moduleinheit steht ebenso die fachliche Auseinandersetzung mit den zu vermittelnden Inhalten und deren Aufbereitung, sowie die Abstimmung dieser Inhalte mit der Praxis, um einen gelungenen Theorie-Praxistransfer zu gewährleisten. Handlungskompetenzen: Die Teilnehmenden nutzen ihre Erkenntnisse in Bezug auf die Bedeutung von Lernvoraussetzungen (LV) und Rahmenbedingungen (RB), um ihre Planung von Anleitungen und Beratungen erfolgreich umzusetzen. Die Teilnehmenden erarbeiten die zu verwendenden Inhalte auf der Basis anerkannter wissenschaftlicher Grundlagen und gestalten erfolgreich den Theorie-Praxis-Transfer unter Einbindung der Beteiligten. Lernergebnisse/ Kompetenzen: Die Teilnehmenden Inhalte: Literaturvorschläge: Arnold, Rolf (2015): Systemische Erwachsenenbildung. Die transformierende Kraft des begleitenden Selbstlernens. Band 10. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. Bovet, Gislinde/ Huvendiek, Volker (2014): Leitfaden Schulpraxis, Pädagogik und Psychologie für den Lehrberuf,11. Auflage. Berlin: Cornelsen Scriptor Jank, Werner/Meyer, Hilbert (2014): didaktische Modelle. 11. Auflage. Berlin: Cornelson Scriptor Mamerow, Ruth (2018): Praxisanleitung in der Pflege. 6. Auflage. Berlin: Springer Meyer Hilbert (2016): Was ist guter Unterricht? 14. Auflage. Berlin: Cornelsen Scriptor. Meyer Hilbert (2014): Leitfaden Unterrichts-vorbereitung. 9. Auflage. Berlin: Cornelsen Scriptor. Meyer Hilpert (2016): Unterrichtsmethoden I. Theorieband. 18. Auflage. Berlin: Cornelsen Scriptor. Meyer Hilbert (1989, Nachdruck): Unterrichtsmethoden II. Praxisband. 15. Auflage. Berlin: Cornelsen Scriptor. Neumann, Eva et a.l (2009): mit Rollen spielen. Rollenspielsammlung für Trainerinnen und Trainer. 3. Auflage. Bonn: managerSeminare. Oelke, Uta/ Meyer, Hilbert (2013): Didaktik und Methodik für Lehrende in Pflege- und Gesundheitsberufen. Berlin: Cornelsen Quernheim, German (2017): Spielend Anleiten und Beraten. Hilfe zur praktischen Pflegeausbildung. 5. Auflage. München: Elsevir. Schewior-Popp, Susanne (2013): Lernsituationen planen und gestalten. Handlungsorientierter Unterricht im Lernfeldkonzept. 2. Auflage. Stuttgart: Thieme Moduleinheit M II ME 2: Planung von Anleitung und Beratung (Grundlagen) Umfang der Unterrichtseinheiten: 40 UE Beschreibung der Moduleinheit: Diese Moduleinheit fokussiert die Bedingungen und Voraussetzungen, die bei der Planung von Anleitungen und Beratungen zu gestalten, bzw. zu berücksichtigen sind, um diese erfolgreich umzusetzen. Im Mittelpunkt dieser Moduleinheit steht ebenso die fachliche Auseinandersetzung mit den zu vermittelnden Inhalten und deren Aufbereitung, sowie die Abstimmung dieser Inhalte mit der Praxis, um einen gelungenen Theorie-Praxistransfer zu gewährleisten. Handlungskompetenzen: Die Teilnehmenden nutzen ihre Erkenntnisse in Bezug auf die Bedeutung von Lernvoraussetzungen (LV) und Rahmenbedingungen (RB), um ihre Planung von Anleitungen und Beratungen erfolgreich umzusetzen. Die Teilnehmenden erarbeiten die zu verwendenden Inhalte auf der Basis anerkannter wissenschaftlicher Grundlagen und gestalten erfolgreich den Theorie-Praxis-Transfer unter Einbindung der Beteiligten. Lernergebnisse/ Kompetenzen: Die Teilnehmenden Inhalte: Literaturvorschläge: Arnold, Rolf (2015): Systemische Erwachsenenbildung. Die transformierende Kraft des begleitenden Selbstlernens. Band 10. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. Bovet, Gislinde/ Huvendiek, Volker (2014): Leitfaden Schulpraxis, Pädagogik und Psychologie für den Lehrberuf,11. Auflage. Berlin: Cornelsen Scriptor Jank, Werner/Meyer, Hilbert (2014): didaktische Modelle. 11. Auflage. Berlin: Cornelson Scriptor Mamerow, Ruth (2018): Praxisanleitung in der Pflege. 6. Auflage. Berlin: Springer Meyer Hilbert (2016): Was ist guter Unterricht? 14. Auflage. Berlin: Cornelsen Scriptor. Meyer Hilbert (2014): Leitfaden Unterrichts-vorbereitung. 9. Auflage. Berlin: Cornelsen Scriptor. Meyer Hilpert (2016): Unterrichtsmethoden I. Theorieband. 18. Auflage. Berlin: Cornelsen Scriptor. Meyer Hilbert (1989, Nachdruck): Unterrichtsmethoden II. Praxisband. 15. Auflage. Berlin: Cornelsen Scriptor. Neumann, Eva et a.l (2009): mit Rollen spielen. Rollenspielsammlung für Trainerinnen und Trainer. 3. Auflage. Bonn: managerSeminare. Oelke, Uta/ Meyer, Hilbert (2013): Didaktik und Methodik für Lehrende in Pflege- und Gesundheitsberufen. Berlin: Cornelsen Quernheim, German (2017): Spielend Anleiten und Beraten. Hilfe zur praktischen Pflegeausbildung. 5. Auflage. München: Elsevir. Schewior-Popp, Susanne (2013): Lernsituationen planen und gestalten. Handlungsorientierter Unterricht im Lernfeldkonzept. 2. Auflage. Stuttgart: Thieme Modulbezeichnung (M III): Theorie-Praxis-Transfer Umfang der Unterrichtseinheiten: 120 UE Modulbeschreibung: Das Modul III baut wiederum auf Modul I und II auf und stellt den Transfer der Theorie in die Praxis dar. Hierbei liegt der Fokus sowohl auf einer Praxisbegleitung, als auch auf der Umsetzung von Anleitungen und Beratungen und dem geplanten kommunikativen Austausch. Darüber hinaus rücken die Grundlagen der Reflexion und Evaluation ins Zentrum der Betrachtung. Schließlich werden Möglichkeiten der Umsetzung der Kooperationen zwischen den Lernorten der Theorie und der Praxis bearbeitet, die dazu beitragen, die Zielsetzungen der Ausbildung bestmöglich zu erfüllen. Moduleinheiten (ME) ME 1 Anleitungen und Beratungen umsetzen 72 UE ME 2 Anleitungen und Beratungen evaluieren 24 UE ME 3 Theorie und Praxis kooperativ umsetzen 24 UE Handlungskompetenz: Die Teilnehmenden entwickeln im Rahmen der Hospitation ein Verständnis für die vielfältigen Herausforderungen in der Praxisanleitung.Sie nutzen die in Modul I und II erarbeiteten Grundlagen, um Anleitungen und Beratungen, auf der Grundlage der jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen der entsprechenden Gesundheitsfachberufe, umzusetzen. Sie berücksichtigen dabei unterschiedliche Rahmenbedingungen, sowie die individuellen Voraussetzungen der Adressaten, auch im Sinne der Zielsetzung und dem zugrundeliegenden Niveau. Ebenso bereiten die Teilnehmenden strukturierte Reflexionen vor, die sie im Anschluss an die Anleitung und Beratung ausführen. Darüber hinaus setzen sie ihre Ideen zur Förderung der Kooperation zwischen Theorie und Praxis um. Moduleinheit M III ME 1: Anleitungen und Beratungen umsetzen Umfang der Unterrichtseinheiten: 72 UE Beschreibung der Moduleinheit: In dieser Moduleinheit steht das Arbeitsfeld eines Praxisanleiters im Rahmen einer Hospitation im Zentrum der Betrachtung. Weiterhin liegt der Schwerpunkt auf der konkreten Umsetzung von geplanten Anleitungen und Beratungen in der Praxissituation, sowie dem geplanten kommunikativen Austausch Handlungskompetenzen: Die Teilnehmenden erlangen einen Überblick über alle relevanten Tätigkeiten eines Praxisanleiters im Rahmen einer teilnehmenden Alltagsbegleitung. Sie vertiefen ihre Kenntnisse bezüglich Anleitungen und Beratungen durch die Umsetzung in die Praxis. Sie vertiefen im Rahmen einer geplanten Kommunikation ihre Fähigkeiten im Bereich der Gesprächs-führung, um zukünftige Anleitungen und Beratungen professionell zu gestalten. Lernergebnisse/ Kompetenzen: Die Teilnehmenden: Inhalte: Literaturvorschläge: Arnold, Rolf (2015): Systemische Erwachsenenbildung. Die transformierende Kraft des begleitenden Selbstlernens. Band 10. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. Bovet, Gislinde/ Huvendiek, Volker (2014): Leitfaden Schulpraxis, Pädagogik und Psychologie für den Lehrberuf,11. Auflage. Berlin: Cornelsen Scriptor Jank, Werner/Meyer, Hilbert (2014): didaktische Modelle. 11. Auflage. Berlin: Cornelson Scriptor Mamerow, Ruth (2018): Praxisanleitung in der Pflege. 6. Auflage. Berlin: Springer Meyer Hilbert (2016): Was ist guter Unterricht? 14. Auflage. Berlin: Cornelsen Scriptor. Meyer Hilbert (2014): Leitfaden Unterrichts-vorbereitung. 9. Auflage. Berlin: Cornelsen Scriptor. Meyer Hilpert (2016): Unterrichtsmethoden I. Theorieband. 18. Auflage. Berlin: Cornelsen Scriptor. Meyer Hilbert (1989, Nachdruck): Unterrichtsmethoden II. Praxisband. 15. Auflage. Berlin: Cornelsen Scriptor. Neumann, Eva et a.l (2009): mit Rollen spielen. Rollenspielsammlung für Trainerinnen und Trainer. 3. Auflage. Bonn: managerSeminare. Oelke, Uta/ Meyer, Hilbert (2013): Didaktik und Methodik für Lehrende in Pflege- und Gesundheitsberufen. Berlin: Cornelsen Quernheim, German (2017): Spielend Anleiten und Beraten. Hilfe zur praktischen Pflegeausbildung. 5. Auflage. München: Elsevir. Schewior-Popp, Susanne (2013): Lernsituationen planen und gestalten. Handlungsorientierter Unterricht im Lernfeldkonzept. 2. Auflage. Stuttgart: Thieme Moduleinheit M III ME 2: Anleitungen und Beratungen evaluieren Umfang der Unterrichtseinheiten: 24 UE Beschreibung der Moduleinheit: Innerhalb dieser Moduleinheit stehen Reflexion, Beurteilung und Evaluation und mit deren Umsetzung in die Praxis im Zentrum der inhaltlichen Gestaltung. Handlungskompetenzen: Die Teilnehmenden vertiefen die Grundlagen der Reflexion, Beurteilung und Evaluation und sammeln Erfahrungen in der praktischen Anwendung, inklusive der Dokumentation der Ergebnisse. Lernergebnisse/ Kompetenzen: Inhalte: Praktische Umsetzung von: in Anleitungs-, Beratungs- und Prüfungssituationen Literaturvorschläge: Arnold, Rolf (2015): Systemische Erwachsenenbildung. Die transformierende Kraft des begleitenden Selbstlernens. Band 10. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. Bovet, Gislinde/ Huvendiek, Volker (2014): Leitfaden Schulpraxis, Pädagogik und Psychologie für den Lehrberuf,11. Auflage. Berlin: Cornelsen Scriptor Herbig, Britta/Büssing, André (2012): Informations- und Kommunikationstechnologien im Krankenhaus. Grundlagen, Umsetzung, Chancen und Risiken. Stuttgart: Schattauer Verlag Jürgens, Eiko, Lissmann Urban (2015):Pädagogische Diagnostik. Grundlagen und Methoden der Leistungsbeurteilung in der Schule.Weinheim: Beltz Verlag. Mamerow, Ruth (2018): Praxisanleitung in der Pflege. 6. Auflage. Berlin: Springer Neumann, Eva et a.l (2009): Mit Rollen spielen. Rollenspielsammlung für Trainerinnen und Trainer. 3. Auflage. Bonn: managerSeminare. Oelke, Uta/ Meyer, Hilbert (2013): Didaktik und Methodik für Lehrende in Pflege- und Gesundheitsberufen. Berlin: Cornelsen Quernheim, German (2017): Spielend Anleiten und Beraten. Hilfe zur praktischen Pflegeausbildung. 5. Auflage. München: Elsevir. Schewior-Popp, Susanne (2013): Lernsituationen planen und gestalten. Handlungsorientierter Unterricht im Lernfeldkonzept. 2. Auflage. Stuttgart: Thieme Weidlich, Ute (2010): Mitarbeiterbeurteilung in der Pflege. 3. Auflage. München: Urban & Fischer Moduleinheit M III ME 3: Theorie und Praxis kooperativ umsetzen Umfang der Unterrichtseinheiten: 24 UE Beschreibung der Moduleinheit: Gegenstand diese Moduls ist die Einführung in die Grundlagen des Qualitätsmanagements und dessen Anwendung vor dem Hintergrund der Förderung der Kooperation, der an der Aus- und Weiterbildung beteiligten Schnittstellen. Handlungskompetenzen: Die Teilnehmenden vertiefen ihre Kompetenzen im Bereich qualitätssichernder Maßnahmen und setzen diese bei der Erstellung von Konzepten zur Förderung der Kooperation entsprechend um. Lernergebnisse/ Kompetenzen: Die Teilnehmenden Inhalte: Literaturvorschläge: Abendschein Jürgen/Letter, Karin (2011): Qualitätsmanagement, SMART-QM für Dienstleister, Crashkurs! Berlin: Cornelsen Ertl-Wagner, Birgit et al. (2013): Qualitätsmanagement und Zertifizierung: Praktische Umsetzung in Krankenhäusern, Reha-Kliniken, stationären Pflegeeinrichtungen (Erfolgskonzepte Praxis- & Krankenhaus-Management). 2. Auflage. Berlin: Springer Verlag.