Erwägungsgrund 12 32025R0660
Der SEAC stimmte mit der Agentur darin überein, dass in der Union technisch machbare alternative Bindemittel verfügbar sind und dass einige von ihnen zu höheren Kosten für die Verbraucher in der Größenordnung von wenigen Cent pro Wurfscheibe aus Ton führen würden, was jährliche Gesamtkosten von 3,4 Mio. EUR sowohl für die von der Agentur empfohlene als auch für die vom SEAC empfohlene Beschränkungsoption zur Folge hätte. Der SEAC stimmte mit der Agentur darin überein, dass die Vorteile dieser Beschränkung in den vermiedenen Umweltemissionen bestehen. Er schätzte, dass die von der Agentur empfohlene Beschränkungsoption zu einer Vermeidung von jährlichen Emissionen in Höhe von 257 Tonnen führen würde, während die vom SEAC empfohlene Beschränkungsoption zu einer Vermeidung von jährlichen Emissionen in Höhe von 266 Tonnen führen würde.