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Alle saarländischen Krankenhäuser sollen mit benachbarten Krankenhäusern oder Kooperationskrankenhäusern, die unter Berücksichtigung von geografischen und logistischen Gesichtspunkten auszuwählen sind, ihre Krankenhausalarmplanung gegenseitig abstimmen und geeignete Verfahren zur personellen, sachlichen und logistischen Unterstützung festlegen. Hierzu sind insbesondere die Ansprechpartner im Notfall sowie einheitliche Begrifflichkeiten festzulegen. Empfohlen wird eine Absichtserklärung, die in den in Satz 1 genannten Fällen im Bedarfsfall die Unterstützung durch Bereitstellung von Personal und von Sanitätsmaterial nach krankenhauseigenen Möglichkeiten in einer Grobplanung regelt.
Die zentrale Steuerung der Patientenströme durch die Integrierte Leistelle des Saarlandes bleibt hiervon unberührt.
Um eine möglichst optimale Versorgung von Patienten bei externen Gefahrenlagen bereits im präklinischen Bereich zu ermöglichen, sollen alle Krankenhäuser im Rahmen ihrer personellen Möglichkeiten und unter Berücksichtigung ihrer Leistungsfähigkeit auf Anfrage der Leitstelle den Rettungsdienst durch weiteres ärztliches Personal unterstützen.
Hochschulkrankenhäuser und -kliniken sowie die Träger der Krankenhäuser, die in den Krankenhausplan des Freistaates Sachsen aufgenommen worden sind, haben…
Die Krankenhäuser und die Integrierten Regionalleitstellen informieren einander über Aufnahmekapazitäten und entsprechende Bedarfe. Hierzu soll eine dem…
Lenkung der Patientenströme innerhalb des Krankenhauses und gegebenenfalls Weiterverlegung von Patientinnen und Patienten in andere Krankenhäuser über die…
Jedes Krankenhaus bildet eine KEL. Krankenhäuser eines Trägers gemäß § 3 Absatz 1 SKHG oder räumlich benachbarte Krankenhäuser können krankenhausübergreifend…
Die Krankenhäuser nehmen an der Bewältigung von Großschadensereignissen und Katastrophen teil. Sie haben zu diesem Zweck Einsatzleitungen zu schaffen, Alarm-…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.
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