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1Die von Maßnahmen nach § 7 Betroffenen und betroffenen Behörden sind spätestens nach dem Erkennen und der Abwehr eines Schadprogramms oder von sonstigen Gefahren zu benachrichtigen, wenn sie bekannt sind oder ihre Identifikation ohne unverhältnismäßigen Aufwand möglich ist. 2Die Benachrichtigung kann unterbleiben, solange hierdurch der Ermittlungszweck eines Straf- oder Disziplinarverfahrens oder die Informationssicherheit gefährdet würde.
Sofern die Benachrichtigung nach Absatz 1 Sätzen 2 und 3 unterbleiben soll, ist dies durch eine Bedienstete oder einen Bediensteten des für die Fachaufsicht über den zentralen IT-Dienstleister zuständigen Ministeriums mit der Befähigung zum Richteramt anzuordnen und zu dokumentieren.
Die von den Maßnahmen nach Absatz 4 betroffenen Personen und betroffenen staatlichen oder nicht-staatlichen Stellen sind spätestens nach dem Erkennen und der…
Die Beteiligten des Kommunikationsvorgangs sind spätestens nach dem Erkennen und der Abwehr eines Schadprogramms oder seiner Wirkungen oder von sonstigen…
Die Benachrichtigung der betroffenen Personen nach Absatz 1 kann unter den Voraussetzungen nach § 12 Absatz 2 aufgeschoben, eingeschränkt oder unterlassen…
Die Benachrichtigung einer Person nach Absatz 1 Satz 1 Nummer 10, 12 oder 13, gegen die sich die Maßnahme nicht gerichtet hat, unterbleibt, wenn diese von der…
In den Fällen des Absatzes 1 kann der Verantwortliche die Benachrichtigung insoweit und solange aufschieben, einschränken oder unterlassen, wie andernfalls…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.
Kommentierungen sind noch nicht im Bestand.