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Die EZB macht von ihr verwahrte freigegebene Dokumente öffentlich zugänglich, falls diese von den Vorgängern der EZB erstellt oder empfangen wurden.
Die EZB macht gemäß den Absätzen 3 und 4 andere als die in Absatz 1 genannten freigegebenen Dokumente, die von ihr verwahrt werden, 30 Jahre nach dem Erstellungsdatum öffentlich zugänglich.
Die EZB macht die in Absatz 2 genannten freigegebenen Dokumente nach Möglichkeit über ihre Online-Kommunikationsplattformen online zugänglich.
Sofern es nicht möglich ist, die in Absatz 2 genannten freigegebenen Dokumente gemäß Absatz 3 online zugänglich zu machen, gewährt die EZB Antragstellern Zugang zu diesen Dokumenten entweder in den Räumlichkeiten der EZB oder, wenn die EZB dies für angemessen hält, durch Freigabe einer digitalen Kopie der angeforderten Dokumente unter Beachtung der folgenden Bedingungen: Ist ein Antrag auf Zugang zu einem freigegebenen Dokument nicht hinreichend präzise im Sinne des Buchstaben a formuliert, bittet die EZB den Antragsteller, den Antrag zu präzisieren und unterstützt ihn dabei.
Der Antrag auf Zugang zu einem freigegebenen Dokument wird bei der EZB in Textform, einschließlich der elektronischen Form, in einer der Amtssprachen der Union erstellt und ist so präzise formuliert, dass die EZB das betreffende Dokument ermitteln kann;
Dokumente werden in ihrer letzten Fassung in der Form (einschließlich in elektronischer Form) und in der/den Sprache(-n), in der/denen sie erstellt wurden, zur Verfügung gestellt.
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