§ 14 WFwVO
Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.
Gleichzeitig tritt die Verordnung über die Aufstellung, Organisation und Ausstattung von Werkfeuerwehren im Saarland (Werkfeuerwehrverordnung) vom 3. Januar 2008 (Amtsbl. S. 130), geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 16. November 2011 (Amtsbl. I S. 431), außer Kraft. Anhang Muster-Gliederung für eine Bedarfs- und Entwicklungsplanung für Werkfeuerwehren im Saarland Die Erstellung und Fortschreibung der Bedarfs- und Entwicklungsplanung für Werkfeuerwehren dient vorrangig der Eigenkontrolle durch die Verpflichtung zur systematischen Erfassung der für die aktuelle und mittelfristige Sicherstellung der betrieblichen Gefahrenabwehr erforderlichen Daten, Angaben und Informationen. Die Bedarfs- und Entwicklungsplanung dient zugleich als Entscheidungshilfe im Rahmen der Verfahren zur Anerkennung bzw. Anordnung einer Werkfeuerwehr nach § 14 SBKG i.V.m. den §§ 2 und 3 WFwVO sowie als Grundlage für die Überprüfung der Werkfeuerwehren nach § 14 Absatz 4 SBKG i. V. m. § 12 WFwVO. Die Erstellung- und Fortschreibung der Bedarfs- und Entwicklungsplanung einer Werkfeuerwehr erfolgt grundsätzlich gemäß nachfolgender Muster-Gliederung. Soweit einzelne Gliederungspunkte nicht zutreffen, sind diese mit dem Bearbeitungsvermerk „nicht vorhanden“ oder „nicht zutreffend“ zu versehen. Abweichungen von der Muster-Gliederung auf Grund betriebs- oder einrichtungsspezifischer Besonderheiten sind nur in Abstimmung mit dem Ministerium für Inneres und Sport möglich. Die kursiv gedruckten Texte geben ohne Anspruch auf Vollständigkeit beispielhaft Hinweise für die Bearbeitung der einzelnen Gliederungspunkte. Dieses Dokument beinhaltet Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Unternehmens (Betrieb/Einrichtung) und darf nicht veröffentlicht werden. - Nur für den Dienstgebrauch -
Vorbemerkung Anlass für die Erstellung oder Fortschreibung der Bedarfs- und Entwicklungsplanung; Angaben zum Ersteller oder den Erstellern, Hinweise und Begründung für die Mitwirkung interner Fachabteilungen oder externer Fachplaner sowie anderer Experten und Stellen
Das Unternehmen (Betrieb oder Einrichtung) Kurzbeschreibung des Unternehmens, des Betriebes oder der Einrichtung
Rechtliche Grundlagen Auflistung der betriebs- oder einrichtungsspezifischen Gesetze, Verordnungen, Technischen Regelwerke, Richtlinien etc. für die Bereiche Prävention und Gefahrenabwehr, einschließlich der relevanten arbeitsschutz-, bau-, gewerbe- und immissionsschutzrechtlichen Bestimmungen
Standortanalyse
Beschreibung der örtlichen infrastrukturellen Gegebenheiten 4.1.1 Lage des Betriebes oder der Einrichtung 4.1.1.1 Geographische Lage Kartenausschnitt bzw. Skizze mit Kurzbeschreibung sowie Darstellung und Beschreibung der Begrenzungen; bei mehreren, auf verschiedene Standorte verteilten Betriebsteilen, ist die geographische Lage für jeden Betriebsteil darzustellen. Folgende Punkte nur bei besonderen Gegebenheiten: 4.1.1.2 Geologie4.1.1.3 Seismologie4.1.1.4 Hydrogeologie4.1.1.5 Meteorologische Daten4.1.2 Siedlungsstruktur 4.1.2.1 Bevölkerung im unmittelbaren Umfeld des Betriebes oder der Einrichtung; allgemeine Beschreibung4.1.2.2 Nachbarschaft insbesondere sensible Einrichtungen, wie z. B. Krankenhäuser, Seniorenwohnheime, Schulen, Kritische Infrastruktur, Betriebe etc.4.1.3 Verkehrsanbindungen an das Betriebsgelände an öffentliches Straßennetz, Schienennetz, Wasserstraße
Lage des Betriebes oder der Einrichtung 4.1.1.1 Geographische Lage Kartenausschnitt bzw. Skizze mit Kurzbeschreibung sowie Darstellung und Beschreibung der Begrenzungen; bei mehreren, auf verschiedene Standorte verteilten Betriebsteilen, ist die geographische Lage für jeden Betriebsteil darzustellen. Folgende Punkte nur bei besonderen Gegebenheiten: 4.1.1.2 Geologie4.1.1.3 Seismologie4.1.1.4 Hydrogeologie4.1.1.5 Meteorologische Daten
Geographische Lage Kartenausschnitt bzw. Skizze mit Kurzbeschreibung sowie Darstellung und Beschreibung der Begrenzungen; bei mehreren, auf verschiedene Standorte verteilten Betriebsteilen, ist die geographische Lage für jeden Betriebsteil darzustellen.
Geologie
Bevölkerung im unmittelbaren Umfeld des Betriebes oder der Einrichtung; allgemeine Beschreibung
Siedlungsstruktur 4.1.2.1 Bevölkerung im unmittelbaren Umfeld des Betriebes oder der Einrichtung; allgemeine Beschreibung4.1.2.2 Nachbarschaft insbesondere sensible Einrichtungen, wie z. B. Krankenhäuser, Seniorenwohnheime, Schulen, Kritische Infrastruktur, Betriebe etc.
Seismologie
Nachbarschaft insbesondere sensible Einrichtungen, wie z. B. Krankenhäuser, Seniorenwohnheime, Schulen, Kritische Infrastruktur, Betriebe etc.
Verkehrsanbindungen an das Betriebsgelände an öffentliches Straßennetz, Schienennetz, Wasserstraße
Hydrogeologie
Meteorologische Daten
Infrastruktur des Werkes
Wärmeversorgung, Fernwärme
Einrichtungen zur Abfallentsorgung und Retrologistik
Innerbetriebliche Verkehrswege 5.2.1.1 Straßenverkehrsnetz5.2.1.2 Schienenverkehrsnetz5.2.1.3 Luftverkehr5.2.1.4 Hafenanlagen/Gewässer 5.2.2 Transportmengen risikospezifischer Stoffe und Produkte innerbetriebliche Transporteinheiten (Kesselwagen, Sattelzüge, Paletten, Gebinde etc.) risikospezifischer Stoffe und Produkte5.2.3 Typische Transportbehälter, Verpackungen im innerbetrieblichen Verkehr
Straßenverkehrsnetz
Gefahren durch chemische Stoffe
Gefahren durch Hochwasser und Starkregen
Transportmengen risikospezifischer Stoffe und Produkte innerbetriebliche Transporteinheiten (Kesselwagen, Sattelzüge, Paletten, Gebinde etc.) risikospezifischer Stoffe und Produkte
Sonderbauten nach § 2 Absatz 4 Landesbauordnung (LBO); sonstige besonderen Objekte
Umgebungsbedingte Gefahrenquellen (extern) 8.1.1 Gefahren durch Hochwasser und Starkregen8.1.2 Gefahren durch Blitzeinschlag und sonstige Witterungseinflüsse8.1.3 Gefahren durch Erdrutsch oder Erdsenkung8.1.4 Gefahren durch Erdbeben8.1.5 Verkehrsbedingte Gefahrenquellen (Straße, Schiene, Schiffe)8.1.6 Unfall durch Absturz von Luftfahrzeugen8.1.7 Gefahren durch Eingriff Unbefugter8.1.8 Gefahren durch Ausfall von Infrastrukturen8.1.9 Sonstige Gefahren
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Betriebes oder der Einrichtung Anzahl der betriebs- oder einrichtungseigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, evtl. aufgeschlüsselt für die einzelnen Betriebsteile
Versorgungs- und Entsorgungssysteme 5.1.1 Wasser 5.1.1.1 Wasserversorgung Beschreibung des Wasserversorgungsnetzes, Anbindung an die öffentliche Wasserversorgung, eigene Wasserversorgung, Brunnen, Brauchwasser aus Oberflächengewässern etc.5.1.1.2 Abwasserentsorgung Beschreibung der Abwasserentsorgung, Trennsystem, Mischsystem, Rückhaltebecken, Versickerungsflächen, Kläranlagen bzw. Klärsysteme, Anbindung an öffentliche Wasserentsorgung, Vorfluter o. Ä.5.1.2 Energie 5.1.2.1 Stromversorgung5.1.2.2 Gasversorgung Erdgas, Flüssiggas etc.5.1.2.3 Ölversorgung5.1.2.4 Erneuerbare Energien Solaranlagen, Windkraftanlagen, Geothermie, Wasserkraftanlagen5.1.2.5 Sonstige5.1.2.6 Begehbare Energieversorgungs-/ Kabelkanäle Hauptkanäle, Länge und Zugänglichkeit5.1.3 Wärme 5.1.3.1 Wärmeversorgung, Fernwärme5.1.3.2 Kälteversorgung, Fernkälte5.1.4 Sonstige 5.1.4.1 Einrichtungen zur Abfallentsorgung und Retrologistik5.1.4.2 Pipelineanschlüsse
Wasser 5.1.1.1 Wasserversorgung Beschreibung des Wasserversorgungsnetzes, Anbindung an die öffentliche Wasserversorgung, eigene Wasserversorgung, Brunnen, Brauchwasser aus Oberflächengewässern etc.5.1.1.2 Abwasserentsorgung Beschreibung der Abwasserentsorgung, Trennsystem, Mischsystem, Rückhaltebecken, Versickerungsflächen, Kläranlagen bzw. Klärsysteme, Anbindung an öffentliche Wasserentsorgung, Vorfluter o. Ä.
Szenario 1
Wasserversorgung Beschreibung des Wasserversorgungsnetzes, Anbindung an die öffentliche Wasserversorgung, eigene Wasserversorgung, Brunnen, Brauchwasser aus Oberflächengewässern etc.
Stromversorgung
Notwendige Einsatzstärke (Funktionsstärke) für die Durchführung wirksamer Erstmaßnahmen; Bsp.: Menschenrettung bzw. Verhinderung der Ausbreitung 9.2.1.1 Szenario 19.2.1.2 Szenario 29.2.1.3 Szenario 39.2.1.4 Szenario 4 (optional)
Bemessungsszenario 1 und Bewertung betriebsspezifisches Brandszenario mit Menschenrettung
Bemessungsszenarien Als Bemessungsszenarien sind realistische betriebs- oder einrichtungsspezifisch zu erwartende zeitkritische Schadenereignisse anzunehmen, die auf der jeweiligen Gefährdungs- und Risikoanalyse basieren. Die Bemessungsszenarien bilden die Grundlage für die Definition der Schutzziele sowie der Festlegungen über die zur Erfüllung der Schutzziele notwendige personelle sowie technische Ausstattung der Werkfeuerwehr. 9.1.1 Bemessungsszenario 1 und Bewertung betriebsspezifisches Brandszenario mit Menschenrettung9.1.2 Bemessungsszenario 2 und Bewertung betriebsspezifische Technische Hilfe mit Menschenrettung9.1.3 Bemessungsszenario 3 und Bewertung typisches branchenspezifisches Szenario9.1.4 Bemessungsszenario 4 und Bewertung (nur bei mehreren unterschiedlichen branchenspezifischen Gefahren)
Spezifische Gefahren der Schwerindustrie
Verkehrsinfrastruktur 5.2.1 Innerbetriebliche Verkehrswege 5.2.1.1 Straßenverkehrsnetz5.2.1.2 Schienenverkehrsnetz5.2.1.3 Luftverkehr5.2.1.4 Hafenanlagen/Gewässer 5.2.2 Transportmengen risikospezifischer Stoffe und Produkte innerbetriebliche Transporteinheiten (Kesselwagen, Sattelzüge, Paletten, Gebinde etc.) risikospezifischer Stoffe und Produkte5.2.3 Typische Transportbehälter, Verpackungen im innerbetrieblichen Verkehr
Energie 5.1.2.1 Stromversorgung5.1.2.2 Gasversorgung Erdgas, Flüssiggas etc.5.1.2.3 Ölversorgung5.1.2.4 Erneuerbare Energien Solaranlagen, Windkraftanlagen, Geothermie, Wasserkraftanlagen5.1.2.5 Sonstige5.1.2.6 Begehbare Energieversorgungs-/ Kabelkanäle Hauptkanäle, Länge und Zugänglichkeit
Abwasserentsorgung Beschreibung der Abwasserentsorgung, Trennsystem, Mischsystem, Rückhaltebecken, Versickerungsflächen, Kläranlagen bzw. Klärsysteme, Anbindung an öffentliche Wasserentsorgung, Vorfluter o. Ä.
Gasversorgung Erdgas, Flüssiggas etc.
Kälteversorgung, Fernkälte
Pipelineanschlüsse
Schienenverkehrsnetz
Typische Transportbehälter, Verpackungen im innerbetrieblichen Verkehr
Besondere Produktionsanlagen
Fremdfirmenmitarbeiterinnen und -mitarbeiter Hinweise zu Sicherheitseinweisungen, Zugangsregelungen
Werkspezifische bzw. branchenspezifische Gefahrenquellen (intern) 8.2.1 Gefahren durch chemische Stoffe8.2.2 Gefahren durch biologische Stoffe8.2.3 Gefahren durch Elektrizität8.2.4 Gefahren durch Ausfall von Infrastrukturen8.2.5 Verkehrsbedingte Gefahrenquellen (Straße, Schiene, Schiffe)8.2.6 Sonstige Gefahren Folgende Punkte nur bei Bedarf: 8.2.7 Spezifische Gefahren der Schwerindustrie8.2.8 Spezifische Gefahren der Automobilindustrie8.2.9 Spezifische Gefahren auf Flughäfen8.2.10 (weitere Industriezweige)
Gefahren durch Blitzeinschlag und sonstige Witterungseinflüsse
Gefahren durch biologische Stoffe
Spezifische Gefahren der Automobilindustrie
Schutzziele/Planungsziele 9.2.1 Notwendige Einsatzstärke (Funktionsstärke) für die Durchführung wirksamer Erstmaßnahmen; Bsp.: Menschenrettung bzw. Verhinderung der Ausbreitung 9.2.1.1 Szenario 19.2.1.2 Szenario 29.2.1.3 Szenario 39.2.1.4 Szenario 4 (optional)9.2.2 Notwendige Einsatzmittel (Fahrzeuge und Geräte)9.2.3 Notwendige Verstärkungskräfte für die zur Durchführung der über die nach 9.2.1 hinausgehenden Gefahrenabwehrmaßnahmen erforderlichen Verstärkungskräfte; bis zur vollständigen Gefahrenabwehr9.2.4 Hilfsfrist(en) Festlegung der zur wirksamen Gefahrenabwehr erforderlichen Hilfsfristen bzw. Übernahme einer Hilfsfristvorgabe (Anerkennungs- oder Anordnungsbescheid, Planungs- und AusstattungsVV, Muster-Industriebaurichtlinie (MIndBauRL), branchenspezifische Hilfsfrist (z. B. ICAO Flughafen))9.2.5 Erreichungsgrad Unter „Erreichungsgrad“ wird der prozentuale Anteil der Einsätze verstanden, bei dem die Zielgrößen „Hilfsfrist“ und „Einsatzstärke“ eingehalten werden. Hilfsfrist und Einsatzstärke müssen bei Einsätzen entsprechend den Bemessungsszenarien grundsätzlich eingehalten werden (Erreichungsgrad = 100 %). Der Erreichungsgrad ist jährlich zu überprüfen.
Bemessungsszenario 2 und Bewertung betriebsspezifische Technische Hilfe mit Menschenrettung
Notwendige Einsatzmittel (Fahrzeuge und Geräte)
Szenario 2
Bemessungsszenario 3 und Bewertung typisches branchenspezifisches Szenario
Gefahren durch Elektrizität
Ölversorgung
Bauliche Einrichtungen allgemeine Beschreibung der Gebäudestruktur des Betriebes oder der Einrichtung; Bebauungsdichte; Gebäudearten; Brandabschnittsgröße; Brandbekämpfungsabschnitte; hier wird die Erstellung eines Übersichtsplans mit der Darstellung der Gebäude sowie der Brandrisikos empfohlen. 6.1 Sonderbauten nach § 2 Absatz 4 Landesbauordnung (LBO); sonstige besonderen Objekte6.2 Besondere Produktionsanlagen6.3 Anlagen/Pläne möglichst nur Übersichtspläne, wenn vorhanden Feuerwehrpläne
Notwendige Verstärkungskräfte für die zur Durchführung der über die nach 9.2.1 hinausgehenden Gefahrenabwehrmaßnahmen erforderlichen Verstärkungskräfte; bis zur vollständigen Gefahrenabwehr
Mögliche Domino-Effekte insbesondere bei Betrieben nach Störfallverordnung
Luftverkehr
Anlagen/Pläne möglichst nur Übersichtspläne, wenn vorhanden Feuerwehrpläne
Szenario 3
Spezifische Gefahren auf Flughäfen
Wärme 5.1.3.1 Wärmeversorgung, Fernwärme5.1.3.2 Kälteversorgung, Fernkälte
Besucherinnen und Besucher Hinweise zu Sicherheitseinweisungen, Zugangsregelungen
Gefahren durch Erdrutsch oder Erdsenkung
Gefahren durch Erdbeben
(weitere Industriezweige)
Erneuerbare Energien Solaranlagen, Windkraftanlagen, Geothermie, Wasserkraftanlagen
Bemessungsszenario 4 und Bewertung (nur bei mehreren unterschiedlichen branchenspezifischen Gefahren)
Hilfsfrist(en) Festlegung der zur wirksamen Gefahrenabwehr erforderlichen Hilfsfristen bzw. Übernahme einer Hilfsfristvorgabe (Anerkennungs- oder Anordnungsbescheid, Planungs- und AusstattungsVV, Muster-Industriebaurichtlinie (MIndBauRL), branchenspezifische Hilfsfrist (z. B. ICAO Flughafen))
Sonstige 5.1.4.1 Einrichtungen zur Abfallentsorgung und Retrologistik5.1.4.2 Pipelineanschlüsse
Szenario 4 (optional)
Personen auf dem Betriebsgelände oder dem Gelände der Einrichtung 7.1 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Betriebes oder der Einrichtung Anzahl der betriebs- oder einrichtungseigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, evtl. aufgeschlüsselt für die einzelnen Betriebsteile7.2 Fremdfirmenmitarbeiterinnen und -mitarbeiter Hinweise zu Sicherheitseinweisungen, Zugangsregelungen7.3 Besucherinnen und Besucher Hinweise zu Sicherheitseinweisungen, Zugangsregelungen7.4 Arbeitszeiten aufgeschlüsselt in Verwaltung, Dienstleistung, Produktion etc. unter Berücksichtigung der Schichtsysteme7.5 Durchschnittliche Anzahl von Personen im Werk nach Wochentagen und Uhrzeiten aufgegliedert unter Berücksichtigung der Schichtsysteme7.6 Ständig besetzte Stellen Torhaus, Pförtner, Wache, Warte etc.
Arbeitszeiten aufgeschlüsselt in Verwaltung, Dienstleistung, Produktion etc. unter Berücksichtigung der Schichtsysteme
Hafenanlagen/Gewässer
Gefahren durch Ausfall von Infrastrukturen
Sonstige
Durchschnittliche Anzahl von Personen im Werk nach Wochentagen und Uhrzeiten aufgegliedert unter Berücksichtigung der Schichtsysteme
Erreichungsgrad Unter „Erreichungsgrad“ wird der prozentuale Anteil der Einsätze verstanden, bei dem die Zielgrößen „Hilfsfrist“ und „Einsatzstärke“ eingehalten werden. Hilfsfrist und Einsatzstärke müssen bei Einsätzen entsprechend den Bemessungsszenarien grundsätzlich eingehalten werden (Erreichungsgrad = 100 %). Der Erreichungsgrad ist jährlich zu überprüfen.
Verkehrsbedingte Gefahrenquellen (Straße, Schiene, Schiffe)
Verkehrsbedingte Gefahrenquellen (Straße, Schiene, Schiffe)
Gefährdungsanalyse Abschätzung des Gefahrenpotenzials, Abschätzung der Sachwerte und Risikoanalyse, beispielhafte Einsatzszenarien der letzten Jahre; evtl. zusammengefasste Darstellung; hier wird, soweit möglich, die Erstellung eines Übersichtsplans mit der Darstellung des spezifischen Gefahrenpotenzials empfohlen. 8.1 Umgebungsbedingte Gefahrenquellen (extern) 8.1.1 Gefahren durch Hochwasser und Starkregen8.1.2 Gefahren durch Blitzeinschlag und sonstige Witterungseinflüsse8.1.3 Gefahren durch Erdrutsch oder Erdsenkung8.1.4 Gefahren durch Erdbeben8.1.5 Verkehrsbedingte Gefahrenquellen (Straße, Schiene, Schiffe)8.1.6 Unfall durch Absturz von Luftfahrzeugen8.1.7 Gefahren durch Eingriff Unbefugter8.1.8 Gefahren durch Ausfall von Infrastrukturen8.1.9 Sonstige Gefahren8.2 Werkspezifische bzw. branchenspezifische Gefahrenquellen (intern) 8.2.1 Gefahren durch chemische Stoffe8.2.2 Gefahren durch biologische Stoffe8.2.3 Gefahren durch Elektrizität8.2.4 Gefahren durch Ausfall von Infrastrukturen8.2.5 Verkehrsbedingte Gefahrenquellen (Straße, Schiene, Schiffe)8.2.6 Sonstige Gefahren Folgende Punkte nur bei Bedarf: 8.2.7 Spezifische Gefahren der Schwerindustrie8.2.8 Spezifische Gefahren der Automobilindustrie8.2.9 Spezifische Gefahren auf Flughäfen8.2.10 (weitere Industriezweige)8.3 Mögliche Domino-Effekte insbesondere bei Betrieben nach Störfallverordnung
Sonstige Gefahren
Planung der Gefahrenabwehr (Soll) 9.1 Bemessungsszenarien Als Bemessungsszenarien sind realistische betriebs- oder einrichtungsspezifisch zu erwartende zeitkritische Schadenereignisse anzunehmen, die auf der jeweiligen Gefährdungs- und Risikoanalyse basieren. Die Bemessungsszenarien bilden die Grundlage für die Definition der Schutzziele sowie der Festlegungen über die zur Erfüllung der Schutzziele notwendige personelle sowie technische Ausstattung der Werkfeuerwehr. 9.1.1 Bemessungsszenario 1 und Bewertung betriebsspezifisches Brandszenario mit Menschenrettung9.1.2 Bemessungsszenario 2 und Bewertung betriebsspezifische Technische Hilfe mit Menschenrettung9.1.3 Bemessungsszenario 3 und Bewertung typisches branchenspezifisches Szenario9.1.4 Bemessungsszenario 4 und Bewertung (nur bei mehreren unterschiedlichen branchenspezifischen Gefahren)9.2 Schutzziele/Planungsziele 9.2.1 Notwendige Einsatzstärke (Funktionsstärke) für die Durchführung wirksamer Erstmaßnahmen; Bsp.: Menschenrettung bzw. Verhinderung der Ausbreitung 9.2.1.1 Szenario 19.2.1.2 Szenario 29.2.1.3 Szenario 39.2.1.4 Szenario 4 (optional)9.2.2 Notwendige Einsatzmittel (Fahrzeuge und Geräte)9.2.3 Notwendige Verstärkungskräfte für die zur Durchführung der über die nach 9.2.1 hinausgehenden Gefahrenabwehrmaßnahmen erforderlichen Verstärkungskräfte; bis zur vollständigen Gefahrenabwehr9.2.4 Hilfsfrist(en) Festlegung der zur wirksamen Gefahrenabwehr erforderlichen Hilfsfristen bzw. Übernahme einer Hilfsfristvorgabe (Anerkennungs- oder Anordnungsbescheid, Planungs- und AusstattungsVV, Muster-Industriebaurichtlinie (MIndBauRL), branchenspezifische Hilfsfrist (z. B. ICAO Flughafen))9.2.5 Erreichungsgrad Unter „Erreichungsgrad“ wird der prozentuale Anteil der Einsätze verstanden, bei dem die Zielgrößen „Hilfsfrist“ und „Einsatzstärke“ eingehalten werden. Hilfsfrist und Einsatzstärke müssen bei Einsätzen entsprechend den Bemessungsszenarien grundsätzlich eingehalten werden (Erreichungsgrad = 100 %). Der Erreichungsgrad ist jährlich zu überprüfen.
Begehbare Energieversorgungs-/ Kabelkanäle Hauptkanäle, Länge und Zugänglichkeit
Ständig besetzte Stellen Torhaus, Pförtner, Wache, Warte etc.
Unfall durch Absturz von Luftfahrzeugen
Gefahren durch Eingriff Unbefugter
Gefahren durch Ausfall von Infrastrukturen
Sonstige Gefahren
Vorhandene Gefahrenabwehr (Ist)
Anlagentechnischer Brandschutz 10.2.1.1 Löschwasserversorgung10.2.1.2 Löschanlagen10.2.1.3 Gefahrenmeldeanlagen 10.2.1.3.1 Brandmeldeanlagen10.2.1.3.2 Gaswarnanlagen10.2.1.3.3 Sonstige10.2.1.4 Gebäudefunkanlagen
Berufsfeuerwehren
Brandsicherheitswachdienst
Fahrzeugtechnik Typ, Baujahr, Sonderausstattungen
Warnung und Information der Belegschaft in Gefahrensituationen
Brandabschnitte, Brandbekämpfungsabschnitte siehe auch Gliederungspunkt 6
Atemschutzwerkstatt
Hauptberufliche Kräfte Anzahl, Qualifikationen; Verstärkungskräfte (z. B. Werkschutz), die für die Werkfeuerwehr im Einsatzfall ergänzende Einsatzkräfte stellen, sind nebenberufliche Kräfte.
Leitung der Werkfeuerwehr Leiter und stellv. Leiter, Name, Qualifikation, Status (haupt- oder nebenberuflich)
Organisationsstruktur/Organigramm
Brandmeldeanlagen
Brandschutz und Technische Hilfe (Werkfeuerwehr) 10.1.1 Organisationsstruktur/Organigramm10.1.2 Anordnungs- bzw. Anerkennungsbescheid der Aufsichtsbehörde Datum des Anerkennungs- bzw. Anordnungsbescheids; Datum der letzten Überprüfung durch das Ministerium für Inneres und Sport10.1.3 Werkfeuerwehr 10.1.3.1 Leitung der Werkfeuerwehr Leiter und stellv. Leiter, Name, Qualifikation, Status (haupt- oder nebenberuflich)10.1.3.2 Werkfeuerwehrangehörige 10.1.3.2.1 Hauptberufliche Kräfte Anzahl, Qualifikationen; Verstärkungskräfte (z. B. Werkschutz), die für die Werkfeuerwehr im Einsatzfall ergänzende Einsatzkräfte stellen, sind nebenberufliche Kräfte.10.1.3.2.2 Nebenberufliche Kräfte Anzahl, Qualifikationen10.1.3.3 Einsatzstärke (Funktionsstärke) planmäßige Mannschaftsstärke während der Betriebs- bzw. Produktionszeiten, unterteilt in hauptberuflich, nebenberuflich und sofort einsatzbereit; „sofort einsatzbereit“ bezeichnet nebenberufliche Einsatzkräfte, die ständig ein Einsatzfahrzeug und die vorgeschriebene Schutzausrüstung mitführen oder in unmittelbarer Nähe erreichen können.10.1.4 Alarm- und Ausrückordnung/Standardeinsatzabwicklung10.1.5 Leitstelle/Alarmzentrale10.1.6 Feuerwehrhaus/-häuser Anzahl, Größe, technische Standards, baulicher Zustand10.1.7 Ständig besetzte Feuerwache(n)Anzahl, Größe, technische Standards, baulicher Zustand10.1.8 Feuerwehrwerkstätten 10.1.8.1 Atemschutzwerkstatt10.1.8.2 Feuerlöscherwerkstatt10.1.8.3 Schlauchwerkstatt10.1.8.4 Sonstige10.1.9 Technik 10.1.9.1 Fahrzeugtechnik Typ, Baujahr, Sonderausstattungen10.1.9.2 Gerätetechnik10.1.9.3 Schutzausrüstung persönliche und besondere Schutzausrüstung (Atemschutz, Chemieschutzkleidung etc.)10.1.9.4 Messtechnik10.1.9.5 Informations- und Kommunikationstechnik Betriebsfunk; Zulassung zum BOS-Funk; Ausstattung mit BOS-Funkgeräten (analog und digital)10.1.9.6 Alarmierungssystem Alarmierung der Werkfeuerwehr; Alarmierung des dienstfreien Personals10.1.9.7 Sonderlöschmittel Art, Menge, Vorhaltung (Lagerort)10.1.10 Besondere Dienstleistungen 10.1.10.1 Brandsicherheitswachdienst10.1.10.2 Besondere technische Hilfeleistungen10.1.10.3 Rettungsdienst10.1.10.4 Werkschutz10.1.10.5 Sonstige Dienstleistungen10.1.11 Feuerwehren in der Nachbarschaft zuständige örtliche Feuerwehr sowie Feuerwehren unmittelbar angrenzender Gemeinden 10.1.11.1 Berufsfeuerwehren10.1.11.2 Freiwillige Feuerwehren10.1.11.3 Werkfeuerwehren10.1.12 Zusammenarbeit in der Gefahrenabwehr kommunale Feuerwehr/Werkfeuerwehr/Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben; Verträge bzw. Vereinbarungen; gemeinsame Übungen etc.
Löschwasserversorgung
Löschanlagen
Vorbeugender Brandschutz 10.2.1 Anlagentechnischer Brandschutz 10.2.1.1 Löschwasserversorgung10.2.1.2 Löschanlagen10.2.1.3 Gefahrenmeldeanlagen 10.2.1.3.1 Brandmeldeanlagen10.2.1.3.2 Gaswarnanlagen10.2.1.3.3 Sonstige10.2.1.4 Gebäudefunkanlagen10.2.2 Bauliche Brandschutzmaßnahmen 10.2.2.1 Brandabschnitte, Brandbekämpfungsabschnitte siehe auch Gliederungspunkt 610.2.2.2 Löschwasserrückhaltung10.2.2.3 Produktrückhaltung10.2.2.4 Sonstige10.2.3 Organisatorische Brandschutzmaßnahmen 10.2.3.1 Warnung und Information der Belegschaft in Gefahrensituationen10.2.3.2 Brandschutzaufklärung/-unterweisung der Belegschaft auch Ausbildung von Brandschutzhelfern, Räumungshelfern etc.10.2.3.3 Brandschutzordnung nach DIN 14096 Teile A, B und C10.2.3.4 Feuerwehrpläne nach DIN 1409510.2.3.5 Verfahren bei feuergefährlichen Arbeiten10.2.3.6 Gefahrenverhütungsschau10.2.3.7 Sonstige
Anordnungs- bzw. Anerkennungsbescheid der Aufsichtsbehörde Datum des Anerkennungs- bzw. Anordnungsbescheids; Datum der letzten Überprüfung durch das Ministerium für Inneres und Sport
Werkfeuerwehrangehörige 10.1.3.2.1 Hauptberufliche Kräfte Anzahl, Qualifikationen; Verstärkungskräfte (z. B. Werkschutz), die für die Werkfeuerwehr im Einsatzfall ergänzende Einsatzkräfte stellen, sind nebenberufliche Kräfte.10.1.3.2.2 Nebenberufliche Kräfte Anzahl, Qualifikationen
Nebenberufliche Kräfte Anzahl, Qualifikationen
Feuerlöscherwerkstatt
Gerätetechnik
Besondere technische Hilfeleistungen
Freiwillige Feuerwehren
Bauliche Brandschutzmaßnahmen 10.2.2.1 Brandabschnitte, Brandbekämpfungsabschnitte siehe auch Gliederungspunkt 610.2.2.2 Löschwasserrückhaltung10.2.2.3 Produktrückhaltung10.2.2.4 Sonstige
Gaswarnanlagen
Löschwasserrückhaltung
Brandschutzaufklärung/-unterweisung der Belegschaft auch Ausbildung von Brandschutzhelfern, Räumungshelfern etc.
Rettungsdienst
Schutzausrüstung persönliche und besondere Schutzausrüstung (Atemschutz, Chemieschutzkleidung etc.)
Brandschutzordnung nach DIN 14096 Teile A, B und C
Schlauchwerkstatt
Einsatzstärke (Funktionsstärke) planmäßige Mannschaftsstärke während der Betriebs- bzw. Produktionszeiten, unterteilt in hauptberuflich, nebenberuflich und sofort einsatzbereit; „sofort einsatzbereit“ bezeichnet nebenberufliche Einsatzkräfte, die ständig ein Einsatzfahrzeug und die vorgeschriebene Schutzausrüstung mitführen oder in unmittelbarer Nähe erreichen können.
Sonstige
Gefahrenmeldeanlagen 10.2.1.3.1 Brandmeldeanlagen10.2.1.3.2 Gaswarnanlagen10.2.1.3.3 Sonstige
Produktrückhaltung
Werkfeuerwehr 10.1.3.1 Leitung der Werkfeuerwehr Leiter und stellv. Leiter, Name, Qualifikation, Status (haupt- oder nebenberuflich)10.1.3.2 Werkfeuerwehrangehörige 10.1.3.2.1 Hauptberufliche Kräfte Anzahl, Qualifikationen; Verstärkungskräfte (z. B. Werkschutz), die für die Werkfeuerwehr im Einsatzfall ergänzende Einsatzkräfte stellen, sind nebenberufliche Kräfte.10.1.3.2.2 Nebenberufliche Kräfte Anzahl, Qualifikationen10.1.3.3 Einsatzstärke (Funktionsstärke) planmäßige Mannschaftsstärke während der Betriebs- bzw. Produktionszeiten, unterteilt in hauptberuflich, nebenberuflich und sofort einsatzbereit; „sofort einsatzbereit“ bezeichnet nebenberufliche Einsatzkräfte, die ständig ein Einsatzfahrzeug und die vorgeschriebene Schutzausrüstung mitführen oder in unmittelbarer Nähe erreichen können.
Organisatorische Brandschutzmaßnahmen 10.2.3.1 Warnung und Information der Belegschaft in Gefahrensituationen10.2.3.2 Brandschutzaufklärung/-unterweisung der Belegschaft auch Ausbildung von Brandschutzhelfern, Räumungshelfern etc.10.2.3.3 Brandschutzordnung nach DIN 14096 Teile A, B und C10.2.3.4 Feuerwehrpläne nach DIN 1409510.2.3.5 Verfahren bei feuergefährlichen Arbeiten10.2.3.6 Gefahrenverhütungsschau10.2.3.7 Sonstige
Werkfeuerwehren
Gebäudefunkanlagen
Alarm- und Ausrückordnung/Standardeinsatzabwicklung
Sonstige
Sonstige
Messtechnik
Feuerwehrpläne nach DIN 14095
Werkschutz
Informations- und Kommunikationstechnik Betriebsfunk; Zulassung zum BOS-Funk; Ausstattung mit BOS-Funkgeräten (analog und digital)
Sonstige Dienstleistungen
Verfahren bei feuergefährlichen Arbeiten
Leitstelle/Alarmzentrale
Gefahrenverhütungsschau
Feuerwehrhaus/-häuser Anzahl, Größe, technische Standards, baulicher Zustand
Alarmierungssystem Alarmierung der Werkfeuerwehr; Alarmierung des dienstfreien Personals
Sonstige
Sonderlöschmittel Art, Menge, Vorhaltung (Lagerort)
Ständig besetzte Feuerwache(n)Anzahl, Größe, technische Standards, baulicher Zustand
Feuerwehrwerkstätten 10.1.8.1 Atemschutzwerkstatt10.1.8.2 Feuerlöscherwerkstatt10.1.8.3 Schlauchwerkstatt10.1.8.4 Sonstige
Technik 10.1.9.1 Fahrzeugtechnik Typ, Baujahr, Sonderausstattungen10.1.9.2 Gerätetechnik10.1.9.3 Schutzausrüstung persönliche und besondere Schutzausrüstung (Atemschutz, Chemieschutzkleidung etc.)10.1.9.4 Messtechnik10.1.9.5 Informations- und Kommunikationstechnik Betriebsfunk; Zulassung zum BOS-Funk; Ausstattung mit BOS-Funkgeräten (analog und digital)10.1.9.6 Alarmierungssystem Alarmierung der Werkfeuerwehr; Alarmierung des dienstfreien Personals10.1.9.7 Sonderlöschmittel Art, Menge, Vorhaltung (Lagerort)
Besondere Dienstleistungen 10.1.10.1 Brandsicherheitswachdienst10.1.10.2 Besondere technische Hilfeleistungen10.1.10.3 Rettungsdienst10.1.10.4 Werkschutz10.1.10.5 Sonstige Dienstleistungen
Feuerwehren in der Nachbarschaft zuständige örtliche Feuerwehr sowie Feuerwehren unmittelbar angrenzender Gemeinden 10.1.11.1 Berufsfeuerwehren10.1.11.2 Freiwillige Feuerwehren10.1.11.3 Werkfeuerwehren
Zusammenarbeit in der Gefahrenabwehr kommunale Feuerwehr/Werkfeuerwehr/Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben; Verträge bzw. Vereinbarungen; gemeinsame Übungen etc.
Soll-Ist-Vergleich Aus dem unter Gliederungspunkt 9 ermittelten Bedarf sind die Anforderungen an die Gefahrenabwehr zu definieren und dem Ist-Zustand nach Gliederungspunkt 10 gegenüberzustellen.
Beabsichtigte Standortentwicklung in den kommenden fünf Jahren
Entwicklung der Infrastruktur
Entwicklung der Risiken
Anpassung der Gefahrenabwehr geplante Maßnahmen für die Optimierung der Sicherheit (Vorbeugung (Bsp.: Vorbeugender Brand-schutz) und Abwehr (Bsp.: Werkfeuerwehr)); unter Berücksichtigung des Ergebnisses des Soll-Ist-Vergleichs unter Gliederungspunkt 11 (Optimierungsmaßnahmen)
Fortschreibung der Bedarfs- und Entwicklungsplanung Zeitpunkt und/oder Anlass für die Fortschreibung der Bedarfs- und Entwicklungsplanung; grundsätzlich: fünf Jahre nach Erstellung der Bedarfs- und Entwicklungsplanung