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Die Agentur reicht innerhalb von zwei Monaten nach Ablauf des Zeitraums gemäß Artikel 93 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006, während dessen der Vorsitzende die Zulässigkeit des Widerspruchs zu prüfen hatte, die Widerspruchsbeantwortung ein. In Ausnahmefällen kann der Leiter der Geschäftsstelle diese Frist auf begründeten Antrag der Agentur verlängern.
Die Widerspruchsbeantwortung muss enthalten:
den Namen, die Geschäftsanschrift und die E-Mail-Adresse des Vertreters, falls die Agentur einen solchen bestellt hat;
die Widerspruchsgründe sowie die tatsächliche und rechtliche Begründung;
gegebenenfalls die Bezeichnung der Beweismittel und eine Erläuterung der durch die Beweismittel gestützten Tatsachen;
gegebenenfalls einen Hinweis darauf, welche in der Widerspruchsbeantwortung enthaltenen Angaben als vertraulich zu betrachten sind und warum.
Reicht die Agentur trotz ordnungsgemäßer Aufforderung keine schriftliche fristgemäße Widerspruchsbeantwortung ein, läuft das Verfahren ohne eine solche weiter.
Bei der Prüfung des Widerspruchs fordert das Amt die Beteiligten so oft wie erforderlich auf, innerhalb einer von ihm zu bestimmenden Frist eine Stellungnahme…
Artikel 77 Absatz 1 Unterabsatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 528/2012 sieht Widersprüche gegen Entscheidungen der Agentur gemäß Artikel 26 Absatz 2 vor. Da Artikel…
Wird ein Widerspruch zurückgenommen oder die Entscheidung, gegen die Widerspruch erhoben wird, von der Agentur nach Berichtigung gemäß Artikel 93 Absatz 1 der…
Stellt das Amt fest, dass die Einwendung nicht Artikel 59 Absätze 1 und 3 der Grundverordnung oder Artikel 31 Absatz 1 Buchstabe d der vorliegenden Verordnung…
die Widerspruchsgründe sowie die tatsächliche und rechtliche Begründung;
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.
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