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Ziel des Bildungsganges ist es, den Nachwuchs von qualifizierten Führungskräften, insbesondere im Bereich des mittleren Managements, und die Fortbildung von Führungskräften vor dem Hintergrund des gemeinsamen Europäischen Binnenmarktes und der zunehmenden wirtschaftlichen Verflechtung des Saar-Lor-Lux-Raumes sicherzustellen. Dabei wird durch eine enge Kooperation mit den dem Schulverband angehörenden Kammern in besonderer Weise den Qualifikationsbedürfnissen der Wirtschaft auf dem Gebiet der Betriebs- und Unternehmensführung Rechnung getragen. Der Bildungsgang schließt mit einer staatlichen Prüfung ab. Das Bestehen der Prüfung verleiht die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Staatlich geprüfter Betriebswirt (Fachrichtung Unternehmensführung)/Staatlich geprüfte Betriebswirtin (Fachrichtung Unternehmensführung)“. Wer am Unterricht im Wahlpflichtfach Fremdsprache durchgängig teilgenommen hat, erwirbt mit der erfolgreich abgelegten Abschlussprüfung zudem die Fachhochschulreife.
In allen wichtigen Angelegenheiten des Bildungsganges arbeiten die dem Schulverband angehörenden Kammern, die Schulaufsichtsbehörde [2] und die Leitung der Akademie für Betriebs- und Unternehmensführung mit dem Ziel einer einvernehmlichen Abstimmung zusammen.