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Die Infrastrukturbetreiber verwalten die Eisenbahninfrastrukturkapazität durch ein Planungs- und Zuweisungsverfahren, das drei Phasen umfasst:
strategische Kapazitätsplanung gemäß Abschnitt 2;
Netzfahrplanerstellung und Zuweisung von Eisenbahninfrastrukturkapazität gemäß Abschnitt 3;
Anpassung und Umplanung zugewiesener Kapazität gemäß Abschnitt 4.
Zusätzlich zu dem in Anhang IV der Richtlinie 2012/34/EU festgelegten Inhalt nehmen die Infrastrukturbetreiber in die Schienennetz-Nutzungsbedingungen gemäß Artikel 27 jener Richtlinie das Folgende auf:
einen Abschnitt über die den Eisenbahnunternehmen zur Verfügung gestellten Eisenbahninfrastruktur;
einen Abschnitt über das Kapazitätsmanagement;
einen Abschnitt über den Betrieb, einschließlich Verkehrsmanagement, Störungsmanagement und Krisenmanagement, sowie
einen Abschnitt über das Leistungsmanagement gemäß Anhang V dieser Verordnung.
Entscheidungen über das Kapazitätsmanagement gemäß Absatz 1 des vorliegenden Artikels, einschließlich sowohl der Bestimmung als auch der Beurteilung der Verfügbarkeit und der Zuweisung von Kapazitätsrechten, sind wesentliche Funktionen des Infrastrukturbetreibers im Sinne des Artikels 3 Nummer 2f der Richtlinie 2012/34/EU. Für Entscheidungen über das Kapazitätsmanagement gelten die in der genannten Richtlinie festgelegten Bestimmungen über wesentliche Funktionen.
Erkenntnisse aus dem Verkehrsmanagement gemäß Kapitel III;
Kapazitätsangebotsplan gemäß Artikel 20.
Kapazitätsspezifikationen;
Das Management der Eisenbahninfrastrukturkapazität und das Management des Eisenbahnverkehrs sind für das reibungslose Funktionieren des Eisenbahnsektors von…
die für eine Zuweisung an Antragsteller verfügbare Eisenbahninfrastrukturkapazität,
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.
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