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Die Infrastrukturbetreiber stellen sicher, dass mit der Eisenbahninfrastrukturkapazität in allen Phasen des in Artikel 6 dieser Verordnung genannten Kapazitätsmanagementverfahrens nach den Grundsätzen des Artikels 26 der Richtlinie 2012/34/EU und des Artikels 2 dieser Verordnung verfahren wird.
Bei Entscheidungen über die Eisenbahninfrastrukturkapazität berücksichtigen die Infrastrukturbetreiber die von den Mitgliedstaaten gemäß Artikel 4 vorgegebenen strategischen Leitlinien und nationalen Anforderungen für die Auslastung der Eisenbahninfrastrukturkapazität, sofern die Mitgliedstaaten solche Leitlinien und Anforderungen vorgegeben haben. Die Planung und die Zuweisung der Eisenbahninfrastrukturkapazität erfolgt anhand angemessener, transparenter und nichtdiskriminierender Verfahren.
Die Infrastrukturbetreiber nehmen die Planung und Zuweisung der Kapazität weitestmöglich vor, wobei sie die betreffenden Antragsteller einbinden, suchen nach Lösungen, die mit dem Kapazitätsbedarf der Antragsteller und ihren Anträgen auf Kapazitätsrechte vereinbar sind, und stellen gleichzeitig eine bestmögliche Nutzung der Eisenbahninfrastruktur in dem betreffenden Netz sicher.
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