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Erhält ein meldender Mitgliedstaat einen Kommentar eines anderen Mitgliedstaats gemäß Artikel 8 Absatz 1 oder eine Stellungnahme der Kommission gemäß Artikel 8 Absatz 2 oder Artikel 8 Absatz 5, so berücksichtigt er diesen Kommentar bzw. diese Stellungnahme in angemessener Weise.
Nach Eingang von Kommentaren oder Stellungnahmen und auf Ersuchen eines Mitgliedstaats, der Kommentare abgegeben hat, oder der Kommission, sollte diese eine Stellungnahme abgegeben haben, veranstaltet der meldende Mitgliedstaat eine Sitzung, um zu erörtern, wie den ermittelten Risiken am besten begegnet werden kann. An der in Unterabsatz 1 genannten Sitzung nehmen teil: Betreffen die Kommentare oder betrifft die Stellungnahme eine länderübergreifende Transaktion, so lädt der meldende Mitgliedstaat die anderen Mitgliedstaaten, die die ausländische Investition gemeldet haben, zu der in Unterabsatz 1 genannten Sitzung ein.
die Mitgliedstaaten, die Kommentare abgegeben haben, und die Kommission; oder
die Kommission, sollten keine Kommentare abgegeben worden sein.
Die Überprüfungsentscheidung wird von dem Mitgliedstaat erlassen, der die Überprüfung durchführt.
Nach Eingang von Kommentaren gemäß Artikel 8 Absatz 1 oder einer Stellungnahme gemäß Artikel 8 Absatz 2 oder Artikel 8 Absatz 5 übermittelt der meldende Mitgliedstaat den betroffenen Mitgliedstaaten und der Kommission spätestens sieben Kalendertage nach Inkrafttreten der Überprüfungsentscheidung den verfügenden Teil seiner Überprüfungsentscheidung sowie eine Zusammenfassung der wichtigsten Gründe für die abgegebenen Kommentare oder Stellungnahmen, einschließlich
inwieweit er die Kommentare der Mitgliedstaaten oder die Stellungnahme der Kommission angemessen berücksichtigt hat; und
gegebenenfalls aus welchem Grund er mit den Kommentaren der Mitgliedstaaten oder der Stellungnahme der Kommission nicht einverstanden war.
Kommentierungen sind noch nicht im Bestand.