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Ein Unternehmer, der FVG in die Union einführt, unterrichtet die relevante zuständige Behörde über das in Artikel 131 der Verordnung (EU) 2017/625 genannte Informationsmanagementsystem für amtliche Kontrollen (IMSOC) vorab über die Einfuhr.
Eingeführtem FVG ist Folgendes beizufügen:
ein OECD-Zertifikat bzw. eine gleichwertige amtliche Bescheinigung, das bzw. die vom Herkunftsdrittland ausgestellt wurde;
ein OECD-Etikett oder ein gleichwertiges amtliches Etikett und
Aufzeichnungen mit Einzelheiten zu diesem FVG, die vom Unternehmer im jeweiligen Drittland zur Verfügung gestellt wurden.
Nach einer Einfuhr von FVG in die Union ersetzt die zuständige Behörde des betreffenden Mitgliedstaats:
das OECD-Zertifikat oder die gleichwertige amtliche Bescheinigung nach Absatz 2 Buchstabe a durch ein neues in jenem Mitgliedstaat ausgestelltes Stammzertifikat und
das OECD-Etikett oder das gleichwertige amtliche Etikett gemäß Absatz 2 Buchstabe b durch ein neues amtliches Etikett oder bringt ein neues amtliches Etikett auf diesem OECD-Etikett oder dem gleichwertigen amtlichen Etikett an; dem neuen amtlichen Etikett wird ein Dokument des Unternehmers beigefügt.
Das neue Stammzertifikat und das neue amtliche Etikett gemäß Absatz 3 Buchstaben a und b enthalten einen Verweis auf die entsprechenden Originaldokumente.
Wird FVG aus einem Drittland in die Union eingeführt, sollte der betreffende Unternehmer die einschlägige zuständige Behörde über das gemäß der Verordnung (EU)…
die Mengen von FVG, das aus Drittländern gemäß Artikel 26 eingeführt wurde, pro Gattung und Art;
gegebenenfalls das Herkunftsdrittland des betreffenden FVG;
Ein aus einem Drittland eingeführtes Erzeugnis darf auch in der Gemeinschaft als ökologisches/biologisches Erzeugnis in Verkehr gebracht werden, sofern Das…
ein amtliches Etikett beigefügt ist, das gemäß Artikel 20 ausgestellt wurde (im Folgenden „amtliches Etikett“) durch:
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.
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