Gesetze
Gesetz wird geladen …
Tierpflegekräfte, bei denen es sich nicht um Freiwillige in Tierheimen oder um Praktikanten handelt, die unter der Verantwortung einer zuständigen Tierpflegekraft handeln, verfügen in Bezug auf die Hunde und Katzen, mit denen sie umgehen, über folgende Kompetenzen:
Verständnis des biologischen Verhaltens des Tieres und seiner physiologischen und ethologischen Bedürfnisse,
Fähigkeit, die Ausdrucksformen des Tieres, einschließlich Anzeichen für Leiden, zu erkennen und die in solchen Fällen geeigneten Abhilfemaßnahmen zu ermitteln und zu ergreifen,
Fähigkeit, eine gute Tierhaltungspraxis anzuwenden, einschließlich operanter Konditionierung und positiver Verstärkung, die für die Hunde oder Katzen in ihrer Obhut verwendete Ausrüstung zu verwenden und instand zu halten und alle Risiken für das Wohlergehen dieser Hunde oder Katzen so gering wie möglich zu halten, damit sie nicht leiden,
Kenntnis der Verpflichtungen der Pflegekräfte im Rahmen dieser Verordnung.
Die Kompetenzen gemäß Absatz 1 können durch Ausbildung, Schulung oder Berufserfahrung erworben werden. Bei der Feststellung, ob eine Tierpflegekraft über diese Kompetenzen verfügt, werden nur dokumentierte Ausbildungen, Schulungen oder Berufserfahrungen berücksichtigt.
Die Unternehmer stellen sicher, dass mindestens eine Tierpflegekraft des Betriebs die Schulungen gemäß Artikel 22 absolviert hat, wobei es sich bei dieser Tierpflegekraft nicht um einen Freiwilligen oder Praktikanten handeln darf. Die Unternehmer stellen sicher, dass diese Tierpflegekraft ihr Wissen an die anderen Tierpflegekräfte des Betriebs weitergibt.
Die Kommission erlässt Durchführungsrechtsakte zur Festlegung von Mindestanforderungen an die in Absatz 2 dieses Artikels genannte formale Ausbildung, Schulung oder Berufserfahrung, die erforderlich sind, um festzustellen, ob eine Tierpflegekraft über die in Absatz 1 genannten Kompetenzen verfügt, und an die in Absatz 3 genannten Schulungen. Der Durchführungsrechtsakt, der die in Absatz 3 genannten Schulungen betrifft, wird bis zum 31. August 2029 erlassen. Diese Durchführungsrechtsakte werden gemäß dem in Artikel 29 genannten Prüfverfahren erlassen.
Gut geschultes und qualifiziertes Personal ist für die Verbesserung der Tierwohlbedingungen in Betrieben von entscheidender Bedeutung. Solches Personal muss…
Da sich der Kenntnisstand von Tierpflegekräften in Bezug auf das Tierwohl unmittelbar auf das Wohlergehen der Hunde und Katzen in ihrer Obhut auswirkt, sollten…
Um das Wohlergehen von Hunden und Katzen in einem Betrieb zu gewährleisten, sollte darüber hinaus mindestens eine der Pflegekräfte in Bezug auf die…
Das Personal ist entsprechend ausgebildet und geschult, ehe es eine der folgenden Tätigkeiten ausführt: a) Durchführung von Verfahren an Tieren; b) Gestaltung…
andere Erfahrungen oder andere Schulungen, die zum gleichen Kenntnisstand führen wie dem unter den Buchstaben a, b oder c genannten.
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.
Kommentierungen sind noch nicht im Bestand.