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Die Unternehmer stellen Folgendes sicher: Unterabsatz 1 Buchstabe a gilt nicht für in Zuchtbetrieben gehaltene Herdenschutzhunde, solange diese Hunde zu Schutz- oder Trainingszwecken eingesetzt werden. Die Mitgliedstaaten können in Notfällen, in denen kein Tierarzt unverzüglich zu erreichen ist, Ausnahmen von Unterabsatz 1 Buchstabe c gewähren, sofern nationale Vorschriften erlassen werden, mit denen sichergestellt wird, dass
die Hunde oder Katzen, für die sie verantwortlich sind, werden mindestens einmal täglich von Tierpflegekräften kontrolliert, und schutzbedürftige Hunde und Katzen, etwa neugeborene, kranke oder verletzte Hunde und Katzen, sowie Zuchthündinnen und Zuchtkätzinnen unmittelbar vor und nach dem Werfen werden häufiger kontrolliert,
Hunde oder Katzen mit beeinträchtigtem Wohlergehen werden erforderlichenfalls unverzüglich in einen gesonderten Bereich verbracht und erhalten, sofern dies erforderlich ist, eine angemessene Behandlung,
ist die Genesung eines Hundes oder einer Katze, dessen bzw. deren Wohlergehen beeinträchtigt ist, nicht möglich und leidet der Hund oder die Katze unter großen Schmerzen oder Qualen, so wird unverzüglich ein Tierarzt konsultiert, um zu entscheiden, ob der Hund oder die Katze euthanasiert werden soll, um sein bzw. ihr Leid zu beenden, und, wenn dies der Fall ist, die Euthanasie unter Betäubung und Analgesie durchzuführen,
Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung äußerer und innerer Parasiten und Impfungen werden durchgeführt, um weit verbreiteten Krankheiten vorzubeugen, denen Hunde oder Katzen häufig ausgesetzt sind,
das verwendete Beschäftigungsmaterial birgt weder ein erhebliches Risiko einer Verletzung oder einer biologischen oder chemischen Kontamination noch ein sonstiges Gesundheitsrisiko für Hunde oder Katzen.
jede sofortige Maßnahme, mit der das Leben des Hundes oder der Katze mit möglichst geringem Schmerz und Leid unter Verwendung einer Methode, die zum sofortigen Tod führt, beendet wird, von einer geschulten sachkundigen Person durchgeführt wird,
der Unternehmer für die Zwecke der amtlichen Kontrolle gemäß der Verordnung (EU) 2017/625 Aufzeichnungen über die Inanspruchnahme der Ausnahme führt.
Die Unternehmer von Zuchtbetrieben stellen sicher, dass
Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit von Hunden oder Katzen gemäß Anhang I Nummer 3 getroffen werden,
Zuchthündinnen und Zuchtkätzinnen erst dann zur Zucht eingesetzt werden, wenn sie ein Mindestalter und eine Skelettreife gemäß Anhang I Nummer 3 erreicht haben, und nur, wenn bei ihnen keine Krankheit diagnostiziert wurde, sie keine klinischen Krankheitsanzeichen oder keine körperlichen Beschwerden haben, die ihre Trächtigkeit und ihr Wohlergehen beeinträchtigen könnten,
bei der Trächtigkeit mit Wurf von Zuchthündinnen oder Zuchtkätzinnen eine Höchstfrequenz gemäß Anhang I Nummer 3 eingehalten wird,
laktierende Zuchtkätzinnen weder gedeckt noch besamt werden,
Hunde und Katzen, die, auch aufgrund der Bestimmungen dieser Verordnung, nicht mehr zur Fortpflanzung genutzt werden, entweder behalten oder verkauft, verschenkt oder in ein neues Zuhause gebracht, nicht jedoch getötet oder ausgesetzt werden.
Unternehmer, Angehörige der mit Tieren befassten Berufe und Heimtierhalter arbeiten bei der Anwendung der in dieser Verordnung vorgesehenen Seuchenpräventions-…
Hunde und Katzen werden unter sicheren und sauberen Bedingungen und in gutem Gesundheitszustand gehalten, und Krankheiten, Verletzungen und Schmerzen,…
Die Unternehmer sind für das Wohlergehen der Hunde und Katzen verantwortlich, die in Betrieben gehalten werden, die ihrer Verantwortung und Aufsicht…
Die Unternehmer von Zuchtbetrieben stellen sicher, dass ihre Zuchtstrategien das Risiko des Auftretens von Genotypen bei Hunden oder Katzen, die sich nachteilig…
die Betriebe, in denen Hunde oder Katzen gehalten werden, und die dort verwendete Ausrüstung für die Arten und die Anzahl der Hunde oder Katzen geeignet sind…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.
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