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Bei der Bildung einer Jagdgenossenschaft hat der Bürgermeister innerhalb eines Jahres ein Verzeichnis der Jagdgenossen unter Angabe der Flächengröße ihrer Grundstücke anzulegen (Grundflächenverzeichnis). Flächen, auf denen nach § 6 des Bundesjagdgesetzes die Jagd ruht oder auf denen nach § 20 Abs. 1 des Bundesjagdgesetzes dauernd nicht gejagt werden darf, sind nicht aufzuführen. Das Verzeichnis ist nach vorheriger ortsüblicher Bekanntmachung zwei Wochen lang bei der Gemeindebehörde zur Einsicht aller Eigentümer oder Nutzungsberechtigten der im Jagdbezirk gelegenen Grundstücke oder ihrer mit Vollmacht versehenen Beauftragten auszulegen.
Der Jagdvorstand hat das Grundflächenverzeichnis auf dem aktuellen Stand zu halten. Die Jagdgenossen sind verpflichtet, ihm Veränderungen anzuzeigen.
Die durch die Aufstellung des Grundflächenverzeichnisses anfallenden Kosten trägt die Jagdgenossenschaft.
Die Entstehung und jede Flächenänderung eines Eigenjagdbezirks hat der Grundeigentümer der Jagdbehörde innerhalb eines Monats anzuzeigen und durch geeignete…
Die Waldwirtschaftsgenossenschaft hat ein Genossenschaftsverzeichnis zu führen, das über die Mitglieder, die den Mitgliedern nach § 18 Abs. 2 gleichgestellten…
Die Jagdgenossenschaft ist verpflichtet, ein Jagdkataster zu führen und fortzuschreiben. Aus dem Jagdkataster müssen mindestens die Jagdgenossen, die ihnen im…
die Verpflichtung des Jagdvorstandes, ein Verzeichnis der Jagdgenossen unter Angabe der Flächenbeteiligung zu führen,
Die oberste Jagdbehörde wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung[1] die öffentliche Bekanntmachung von Satzungen, Mindestanforderungen an Satzungen, die…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.
Kommentierungen sind noch nicht im Bestand.